Besucher:Besucher:231403

Mittelschule

Unsere Schule besuchen Schüler aus den Gemeinde Duggendorf, Holzheim, Kallmünz und Wolfsegg. Die Mittelschule Kallmünz besteht aus den Klassen 5 bis 9 und ist einzügig. Die Schüler werden hier vor Ort in allen fachpraktischen Fächern (Soziales, Technik, Wirtschaft) unterrichtet.

Die Mittelschule Kallmünz gehört mit den Schulen Lappersdorf, Regenstauf und Zeitlarn zum Mittelschulverbund Naab-Regen.

 

Darauf legen wir bei unserer täglichen Arbeit besonderen Wert:

  • Freundlicher Umgangston (soziales Lernen)
  • Übernahme von Verantwortung im Ehrenamt (z. B. Schulbuslotsen, SMV)
  • Berufsorientierung (Besuch von Ausbildungsmessen, Schnuppertage an den jeweiligen Berufsschulen)
  • Praktikumswochen zur vertieften Berufsorientierung (eine Woche in der 7. Jgst, zwei Wochen Betriebspraktikum in der 8. Jgst., Einzelpraktika in den Ferien in den 8. und 9. Jgst.)
  • Vermittlung von Erfolgserlebnissen im Rahmen von Projekten (Praxis an Hauptschulen, Projekttage)
  • Individuelle Förderung und Prüfungsvorbereitung (Modularisierung, Angebot von Nachhilfestunden durch den Förderverein, Vorbereitungskurse für den Quali)
  • Kulturelles Angebot wie z.B. Zeitung in der Schule, Zeitschriften in der Schule, Lesungen, Tanzkurs

„Der Zweck der Erziehung ist, einen leeren Geist durch einen offenen Geist zu ersetzen.“

Malcolm S. Forbes (1920-90)


Projekte fördern:

  • das Miteinander
  • die Selbstständigkeit und
  • die Zielorientierung
  • die Persönlichkeitsentwicklung
  • bereichern das Schulleben



Hier ist der in einem Projekt selbst gefertigte Stand unserer Schule auf dem Kallmünzer Weihnachtsmarkt 2010.

Die Berufswahl darf

kein Zufall sein!

Wir testen verschiedene Berufe beim Berufsbegegnungstag an der Regensburger Berufsschule:


Leitbild:

Stand 06.05.2013

„Wir schaffen an der Johann-Baptist-Laßleben-Schule ein positives, lernförderndes Umfeld und bieten anspruchsvolle, interessante Aufgaben“

1. Kollegium

a)    Einzelmaßnahmen:

  • Gemeinschaftsausflug zur Stärkung der Zusammengehörigkeit und Identifikation mit der Schule
  • Weihnachtsfeier

b)    Kooperation der Lehrerkollegien der Grund- und Mittelschule

c)    Förderung der konstruktiven Zusammenarbeit in den Jahrgangstufenteams, u.a. Bericht aus den Fortbildungen, Übergabesitzungen, Austausch von Best-Practice-Beispielen, kollegiale Hospitation

d)    Organisation von pädagogischen Tagen mit Berücksichtigung der Teilzeitkräfte

e)    Mitbestimmung bei der Stundenvergabe und Stundenplangestaltung

f)     Kooperation mit der Jugendsozialarbeiterin

2. Schüler

a)    Suchtprävention: alljährlich „Don’t start – be smart“, Klasse 2000, Projekte mit dem Gesundheitsamt

b)    Anti-Mobbing-Aktionen, besonders in Zusammenarbeit mit JaS

c)    Gesunde Ernährung, besonders Voll-in-Form , Schulfruchtprogamm, gemeinsames gesundes Frühstück in den Klassen

d)    Bewegte Pause, Mittagssport, Wintersporttag, Teilnahme am Frühlingslauf (Zusammenarbeit mit dem Sportverein), Schwimmunterricht, Rü­ckenschule

e)    Jungen-Problematik: Bewegungsdrang, fehlende männliche Rollenbilder; Zusammenarbeit mit JaS (Jungen-Gruppe)

f)     Musische Förderung über AGs, (Flöte, Theater, Tanz, Chor, Kunst)

g)    Lernwerkstatt Mathematik

h)    eLearning: Lese- und Mathematikförderung über online-Programme

i)     Selbstbehauptungskurse turnusmäßig 2. Jgst.; Sexual- Aufklärung mit Experten in der 4., 6. und 8. Jgst.

j)      Umgang mit neuen Medien – Gefahren Handy und Internet -  Medienführerschein

k)    Schulpastoral: Sprechstunden und Aktionen

l)     Musische Zusatzangebote durch Externe : Praxis an MS, Chor (UMD G. Buckland), Literaturprojekt , Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit der Gruppe MOSAIK

m)  Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung; warmes Mittagessen

n)   Ferienprogramm des Fördervereins

o)    Abschlussfahrt, Tanzkurs und Abschlussball für die Schulabgänger

p)    Leseförderung: Antolin, Lesepaten, ZIS, Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei

q)    Erziehung zur Selbständigkeit über AGs, z. B. Schülercafè, Theater, Schülerzeitung, Jahresbericht

r)     Quali-Kurse, Englisch für Kids (1./2. Jgst.)

s)    Bläsergruppe ab der 3. Klasse, die höheren Klassen eingebunden

t)     Projekttage in der letzten Schulwoche, u.a. Spieleparcours, Kunstaktion, Erkundungsfahrten, Kinderflohmarkt

 

  1. 3. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule

 

Leitlinie Mitsprache

 

Durch Homepage und Abfragen werden Mitsprachemöglichkeiten transparent gemacht.

Mit der Kirche, dem Sportverein, der Musikschule, Mutter-Kind-Gruppe, Kindergarten  und Kindertagesstätte wird eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gesucht.

Dem Elternbeirat werden Räumlichkeiten, Kopierer etc. zur Verfügung gestellt. Er ist auf der Homepage vertreten und erhält Zugang zum Mailverteiler (im Aufbau).

Elternvertreter pflegen einen regelmäßigen Austausch mit der Schulleitung und weiteren Mitgliedern der Schulfamilie.

An der Schule sowie auf der Homepage existiert ein „Kummer- und Ideenkasten“.

Im Rahmen  des Fördervereins werden viele Mitgestaltungsmöglichkeiten eröffnet und auch wahrgenommen.

 

 

Leitlinie Kooperation

 

Über Maßnahmen der JaS , der Schulsozialarbeit, des Elternbeirates und des Fördervereins wird die Elternkooperation gefördert und es werden Impulse für Alltagslernen und Info-Abende zu erziehlichen Themen gegeben.

Die „Schatztruhe Eltern“ wird weiter gepflegt und ausgebaut. Kompetenzen im Bereich „neue Medien“  sind besonders gefragt. Lese- und Mathepaten sowie Experten werden weiterhin eingesetzt und z.T. über den Förderverein finanziert.

Die Mitarbeit bei Schulveranstaltungen wird besonders geschätzt. Die Aufsicht an Bushaltestellen und in den Schulbussen wird wegen fehlender Schulbuslotsen immer mehr gefragt.

Leitlinie Gemeinschaft

 

Das Umfeld der Elternsprechtage wird mit Angeboten aus dem Fachunterricht angenehm gestaltet.

Bei  Elternsprechtagen und am Schulanmeldetag wird ein Betreuungsangebot für kleinere Kinder organisiert.

Elterliches Engagement wird durch Ehrungen, Präsente und Dankschreiben gewürdigt.

Flexible Sprechstundenmodelle, auch Telefonsprechstunden werden den berufstätigen Eltern geboten.

Feedback zum Verhalten der Schülerinnen und Schüler wird auch über E-Mails bzw. telefonische oder schriftliche Benachrichtigung der Eltern gegeben.

Am ersten Schultag werden die wartenden Eltern in  ein Elterncafé eingeladen.

Elternbriefe informieren regelmäßig über das Schulgeschehen, Elternabende und Neuerungen. Diese Infos werden auch auf die Homepage gestellt.

Für die Eingangs- und Wartebereiche sowie die Elternsprechzimmer wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

Leitlinie Kommunikation

 

Möglichkeiten zum elektronischen Austausch zwischen Elternhaus und Schule werden weiter ausgebaut.

Thematische Elternabende für aktuelle Bildungs- und Erziehungsfragen werden mit Diskussions­möglichkeiten angeboten.

„Stärkenorientierte Gespräche“ werden unabhängig vom Zwischenzeugnis weiterentwickelt.

Elternbriefe und Newsletter werden in regelmäßigen Abständen versandt.

 

 

Aufgaben

  1. 1. Schüler

a)    Empathie: AG Jung – Alt, Tag der Behinderung

b)    Organisation eines breit gefächerten Sportfestes

c)    Projekttag, der ggf. unter dem Jahresmotto steht

d)    Einbezug bei Festen, z.B. Schulfasching, Schulfest

e)    Betätigung in den Chören/Schulorchester/Bläsergruppe

f)     Tutorensystem , z.B. Schulbuslotsen, Morgenbetreuung, Lernpaten

g)    Sozialprojekt (Amanecer), Spendenaktionen nach aktuellem Anlass

h)   Gesprächstraining zu „Konflikte lösen mit der Klasse – Mobbing“ in Zusammenarbeit mit JaS

i)     Sonstige Projekte: Zeitung in der Schule, Suchtprävention, Burg Kallmünz

j)      Arbeitsgemeinschaften: Jahresbericht,  Kunst, Schülercafé

 

2. Lehrer

a)    Weiterarbeit an der Lernwerkstatt,  Betreiben des Schülercafés oder einer AG Hauswirtschaft

b)    Intensivierung der Betreuung von Schülern mit Defiziten, z.B. Lernschienen, Förderkurse, Zusammenarbeit mit dem MSD, der Hausaufgabenbetreuung und dem Förderverein

c)    Teamarbeit zur Qualitätssteigerung des Unterrichts, Standards für Lernzielkontrollen, kollegiale Hospitation, Teamsitzungen

d)    Aufbau von „Routinen“ bei Skitag/Schulfasching/Sportfest/ Weihnachtsabend/Kinderflohmarkt …

e)    „Auswertung“ des Jahresmottos in einem Projekttag, Ausgabe eines neuen „Quartalmottos“ bzw. Jahresmottos bei der Abschlusskonferenz

f)     Leseförderung über eine Lesewoche, Lesepaten für möglichst alle Klassen, Lesenacht, Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei

g)    Organisationsleiter für Sport, Lernwerkstatt, Bildstelle, Lehrmittelsammlung, Fachräume, Zusammenarbeit mit der Berufsschule, Homepage, Jahresbericht

h)   Schulhausinterne Fortbildungen, insbesondere Computerschulungen

i)     Interne Evaluierung in Teilbereichen, Auswertung von VERA, OA, Jahrgangsstufentests in Teamsitzungen

j)      Zusammenarbeit mit den Vereinen und Gruppen vor Ort

 

  1. 3. Eltern

f)     Mitwirkung bei Schulfesten: Bewirtung, …

g)    Engagement bezüglich der Fördermaßnamen, musischen Aktionen ...

h)   Mitarbeit im Förderverein, u.a. Erstellung eines Ferienprogrammes; Spiel-Nachmittag im neuen Spiele-Zimmer

i)     Nutzung der Fachräume zur eigenen Fortbildung, z.B. Computer

j)      Mitarbeit als Elternlotsen, Schulfruchthelfer, Busaufsichten