(Schulprofil) Klasse 2000

Klasse 2000

Fit fürs Leben. Wir sind dabei!

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Seit dem Schuljahr 2007/08 beteiligt sich die Grundschule Kallmünz an dem bundesweit größten Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Gewalt-und Suchtvorbeugung, welches vom Verein Programm Klasse 2000 e. V. in Nürnberg entwickelt wurde. Es begleitet Kinder kontinuierlich von der 1. bis zur 4. Klasse, begeistert sie frühzeitig für das Thema Gesundheit und stärkt sie in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung, denn starke Kinder brauchen weder Suchtmittel noch Gewalt.

Für besonderes Engagement von Schulen bei der Umsetzung des Gesundheitsprogramms Klasse2000 wird seit Herbst 2007 das Klasse 2000-Zertifikat vergeben, welches unsere Grundschule erstmals im Schuljahr 2010/11 erhielt. Bundesweit nehmen über 3200 Schulen an Klasse 2000 teil, davon besitzen 199 Schulen das Zertifikat.

Klasse 2000 wird über Spenden in Form von Patenschaften (220 € pro Klasse und Schuljahr) finanziert. Die Schule bedankt sich recht herzlich bei den örtlichen Firmen, den Eltern, dem Elternbeirat und dem Förderverein der Schule, die es den Kindern ermöglichen, bei „Klasse 2000″ mitzumachen.

Pro Schuljahr gestalten speziell geschulte Klasse 2000-Gesundheitsförderer besondere Stunden. An unserer Schule übernimmt dies Frau Huber.

Weitere Unterrichtseinheiten werden von den Lehrkräften, die erprobtes Material zur Verfügung gestellt bekommen, übernommen.

Themen der Klasse 2000-Stunden sind z. B.:

  • So funktionieren Herz, Gehirn, Atmung und Verdauung
  • Bewegung – mit Spaß und jeden Tag
  • Obst und Gemüse – fünfmal am Tag
  • Mit Gefühlen richtig umgehen – bei mir und anderen
  • Einen Streit gewaltfrei lösen
  • „Nein“ muss sein – z. B. zu Tabak und Alkohol

Klasse 2000 wirkt. Das Projekt wird ständig wissenschaftlich begleitet und überprüft. Es hat schon über 700.000 Kinder erreicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.klasse2000.de

Vielen Dank an die Sponsoren und Eltern, die durch ihre Spenden die Teilnahme an Klasse 2000 im vergangenen Schuljahr ermöglicht haben! Das Projekt Klasse 2000 wird im Schuljahr 19/20 für die 2., 3. und 4. Klassen durchgeführt.

(Schulprofil) Hausordnung

Hausordnung: Regeln für ein gutes Miteinander in unserer Schule

So fühlen wir uns alle wohl:

  • Wir grüßen einander.
  • Wir helfen uns gegenseitig.
  • Wir nehmen Rücksicht aufeinander.
  • Wir halten Ordnung.
  • Wir achten fremdes Eigentum.
  • Wir achten die Stärken und Schwächen des Anderen.

Wir helfen uns gegenseitig:

  • Ältere helfen Jüngeren
  • Stärkere helfen Schwächeren.
  • Größere helfen Kleineren.
  • Lehrer helfen Schülern.
  • Schüler helfen Lehrern.

Wir nehmen Rücksicht aufeinander:

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  • Im Schulhaus gehen wir.
  • Wir sind höflich zueinander.
  • Wir sind rechtzeitig im Unterricht (5 Minuten vor Beginn).

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  • Wir laufen nicht.
  • Wir rempeln nicht.
  • Wir schreien nicht.
  • Wir benutzen keine Schimpfwörter.
  • Wir verletzten uns nicht mit Worten, Bildern oder Taten

Wir halten Ordnung

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  • Abfälle sortieren wir in die Abfalleimer.
  • Unseren Arbeitsplatz halten wir sauber.
  • Wir achten auf Sauberkeit in den Toiletten.
  • Verschmutzungen, die wir verursacht haben, beseitigen wir.
  • Wir sind für unsere Garderobe zuständig.
  • Auch den Pausenhof und den Schulweg halten wir sauber.

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  • Wir spucken nicht!

Wir achten fremdes Eigentum:

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  • Wände, Möbel, Bücher … behandeln wir sorgsam.
  • Ausgeliehene Dinge geben wir unbeschädigt zurück.

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  • Die Schulsachen unserer Mitschüler benützen wir nicht ungefragt.

Wir achten die Stärken und Schwächen des anderen:

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  • Wir sind offen für fremde Sitten und Gebräuche.

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  • Wir verspotten niemanden.

Pausenregeln

  • Nach dem Pausengong verlassen wir das Schulgebäude so schnell wie möglich. (Einkauf und Toilettengang gleich zu Beginn!)
  • Wir werfen nicht mit Gegenständen (auch nicht mit Schneebällen).

Einige Verbote müssen wir noch hinzufügen:

  • Wir verlassen das Schulgebäude nicht unerlaubt.
  • Wir rauchen nicht.
  • Wir kauen keine Kaugummis.
  • Im Unterricht tragen wir keine Mützen u. Ä..
  • Wir achten auf angemessene Kleidung.
  • Gefährliche und störende Gegenstände bringen wir nicht mit in den Unterricht.

Und allgemein gilt:

Anweisungen von Lehrern und anderen aufsichtsführenden Personen werden stets befolgt!

(Schulprofil) Mittelschule

Mittelschule

Unsere Schule besuchen Schüler aus den Gemeinde Duggendorf, Holzheim, Kallmünz und Wolfsegg. Die Mittelschule Kallmünz besteht aus den Klassen 5 bis 9 und ist einzügig. Die Schüler werden hier vor Ort in allen fachpraktischen Fächern (Soziales, Technik, Wirtschaft) unterrichtet.

Die Mittelschule Kallmünz gehört mit den Schulen Lappersdorf, Regenstauf und Zeitlarn zum Mittelschulverbund Naab-Regen.

Darauf legen wir bei unseren täglichen Arbeit besonderen Wert:

  • Freundlicher Umgangston (soziales Lernen)
  • Übernahme von Verantwortung im Ehrenamt (z. B. Schulbuslotsen, SMV)
  • Berufsorientierung (Besuch von Ausbildungsmessen, Schnuppertage an den jeweiligen Berufsschulen)
  • Praktikumswochen zur vertieften Berufsorientierung (eine Woche in der 7. Jgst, zwei Wochen Betriebspraktikum in der 8. Jgst., Einzelpraktika in den Ferien in den 8. und 9. Jgst.)
  • Vermittlung von Erfolgserlebnissen im Rahmen von Projekten (Praxis an Hauptschulen, Projekttage)
  • Individuelle Förderung und Prüfungsvorbereitung (Modularisierung, Angebot von Nachhilfestunden durch den Förderverein, Vorbereitungskurse für den Quali)
  • Kulturelles Angebot wie z.B. Zeitung in der Schule, Zeitschriften in der Schule, Lesungen, Tanzkurs

„Der Zweck der Erziehung ist, einen leeren Geist durch einen offenen Geist zu ersetzen.“

Malcom S. Forbes (1920-1990)

Projekte fördern:

  • das Miteinander
  • die Selbständigkeit und
  • die Zielorientierung
  • die Persönlichkeitsentwicklung
  • bereichern das Schulleben
Hier ist der in einem Projekt selbst gefertigte Stand unserer Schule auf dem Kallmünzer Weihnachtsmarkt 2010.
Hier ist der in einem Projekt selbst gefertigte Stand unserer Schule auf dem Kallmünzer Weihnachtsmarkt 2010.

Die Berufswahl darf kein Zufall sein!

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Wir testen verschiedene Berufe beim Berufsbegegnungstag an der Regensburger Berufsschule

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Leitbild:

Stand 06.05.2013

„Wir schaffen an der Johann-Baptist-Laßleben-Schule ein positives, lernförderndes Umfeld und bieten anspruchsvolle, interessante Aufgaben“

1. Kollegium

  1. Einzelmaßnahmen:
    • Gemeinschaftsausflug zur Stärkung der Zusammengehörigkeit und Identifikation mit der Schule
    • Weihnachtsfeier
  2. Kooperation der Lehrerkollegien der Grund- und Mittelschule
  3. Förderung der konstruktiven Zusammenarbeit in den Jahrgangstufenteams, u.a. Bericht aus den Fortbildungen, Übergabesitzungen, Austausch von Best-Practice-Beispielen, kollegiale Hospitation
  4. Organisation von pädagogischen Tagen mit Berücksichtigung der Teilzeitkräfte
  5. Mitbestimmung bei der Stundenvergabe und Stundenplangestaltung
  6. Kooperation mit der Jugendsozialarbeiterin

2. Schüler

  1. Suchtprävention: alljährlich „Don’t start – be smart“, Klasse 2000, Projekte mit dem Gesundheitsamt
  2. Anti-Mobbing-Aktionen, besonders in Zusammenarbeit mit JaS
  3. Gesunde Ernährung, besonders Voll-in-Form , Schulfruchtprogamm, gemeinsames gesundes Frühstück in den Klassen
  4. Bewegte Pause, Mittagssport, Wintersporttag, Teilnahme am Frühlingslauf (Zusammenarbeit mit dem Sportverein), Schwimmunterricht, Rü­ckenschule
  5. Jungen-Problematik: Bewegungsdrang, fehlende männliche Rollenbilder; Zusammenarbeit mit JaS (Jungen-Gruppe)
  6. Musische Förderung über AGs, (Flöte, Theater, Tanz, Chor, Kunst)
  7. Lernwerkstatt Mathematik
  8. eLearning: Lese- und Mathematikförderung über online-Programme
  9. Selbstbehauptungskurse turnusmäßig 2. Jgst.; Sexual- Aufklärung mit Experten in der 4., 6. und 8. Jgst.
  10. Umgang mit neuen Medien – Gefahren Handy und Internet –  Medienführerschein
  11. Schulpastoral: Sprechstunden und Aktionen
  12. Musische Zusatzangebote durch Externe : Praxis an MS, Chor (UMD G. Buckland), Literaturprojekt , Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit der Gruppe MOSAIK
  13. Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung; warmes Mittagessen
  14. Ferienprogramm des Fördervereins
  15. Abschlussfahrt, Tanzkurs und Abschlussball für die Schulabgänger
  16. Leseförderung: Antolin, Lesepaten, ZIS, Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei
  17. Erziehung zur Selbständigkeit über AGs, z. B. Schülercafè, Theater, Schülerzeitung, Jahresbericht
  18. Quali-Kurse, Englisch für Kids (1./2. Jgst.)
  19. Bläsergruppe ab der 3. Klasse, die höheren Klassen eingebunden
  20. Projekttage in der letzten Schulwoche, u.a. Spieleparcours, Kunstaktion, Erkundungsfahrten, Kinderflohmarkt

3. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule

Leitlinie Mitsprache

Durch Homepage und Abfragen werden Mitsprachemöglichkeiten transparent gemacht.

Mit der Kirche, dem Sportverein, der Musikschule, Mutter-Kind-Gruppe, Kindergarten  und Kindertagesstätte wird eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gesucht.

Dem Elternbeirat werden Räumlichkeiten, Kopierer etc. zur Verfügung gestellt. Er ist auf der Homepage vertreten und erhält Zugang zum Mailverteiler (im Aufbau).

Elternvertreter pflegen einen regelmäßigen Austausch mit der Schulleitung und weiteren Mitgliedern der Schulfamilie.

An der Schule sowie auf der Homepage existiert ein „Kummer- und Ideenkasten“.

Im Rahmen  des Fördervereins werden viele Mitgestaltungsmöglichkeiten eröffnet und auch wahrgenommen.

Leitlinie Kooperation

Über Maßnahmen der JaS , der Schulsozialarbeit, des Elternbeirates und des Fördervereins wird die Elternkooperation gefördert und es werden Impulse für Alltagslernen und Info-Abende zu erziehlichen Themen gegeben.

Die „Schatztruhe Eltern“ wird weiter gepflegt und ausgebaut. Kompetenzen im Bereich „neue Medien“  sind besonders gefragt. Lese- und Mathepaten sowie Experten werden weiterhin eingesetzt und z.T. über den Förderverein finanziert.

Die Mitarbeit bei Schulveranstaltungen wird besonders geschätzt. Die Aufsicht an Bushaltestellen und in den Schulbussen wird wegen fehlender Schulbuslotsen immer mehr gefragt.

Leitlinie Gemeinschaft

Das Umfeld der Elternsprechtage wird mit Angeboten aus dem Fachunterricht angenehm gestaltet.

Bei  Elternsprechtagen und am Schulanmeldetag wird ein Betreuungsangebot für kleinere Kinder organisiert.

Elterliches Engagement wird durch Ehrungen, Präsente und Dankschreiben gewürdigt.

Flexible Sprechstundenmodelle, auch Telefonsprechstunden werden den berufstätigen Eltern geboten.

Feedback zum Verhalten der Schülerinnen und Schüler wird auch über E-Mails bzw. telefonische oder schriftliche Benachrichtigung der Eltern gegeben.

Am ersten Schultag werden die wartenden Eltern in  ein Elterncafé eingeladen.

Elternbriefe informieren regelmäßig über das Schulgeschehen, Elternabende und Neuerungen. Diese Infos werden auch auf die Homepage gestellt.

Für die Eingangs- und Wartebereiche sowie die Elternsprechzimmer wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

Leitlinie Kommunikation

Möglichkeiten zum elektronischen Austausch zwischen Elternhaus und Schule werden weiter ausgebaut.

Thematische Elternabende für aktuelle Bildungs- und Erziehungsfragen werden mit Diskussions­möglichkeiten angeboten.

„Stärkenorientierte Gespräche“ werden unabhängig vom Zwischenzeugnis weiterentwickelt.

Elternbriefe und Newsletter werden in regelmäßigen Abständen versandt.

Aufgaben

1. Schüler

  1. Empathie: AG Jung – Alt, Tag der Behinderung
  2. Organisation eines breit gefächerten Sportfestes
  3. Projekttag, der ggf. unter dem Jahresmotto steht
  4. Einbezug bei Festen, z.B. Schulfasching, Schulfest
  5. Betätigung in den Chören/Schulorchester/Bläsergruppe
  6. Tutorensystem , z.B. Schulbuslotsen, Morgenbetreuung, Lernpaten
  7. Sozialprojekt (Amanecer), Spendenaktionen nach aktuellem Anlass
  8. Gesprächstraining zu „Konflikte lösen mit der Klasse – Mobbing“ in Zusammenarbeit mit JaS
  9. Sonstige Projekte: Zeitung in der Schule, Suchtprävention, Burg Kallmünz
  10. Arbeitsgemeinschaften: Jahresbericht,  Kunst, Schülercafé

2. Lehrer

  1. Weiterarbeit an der Lernwerkstatt,  Betreiben des Schülercafés oder einer AG Hauswirtschaft
  2. Intensivierung der Betreuung von Schülern mit Defiziten, z.B. Lernschienen, Förderkurse, Zusammenarbeit mit dem MSD, der Hausaufgabenbetreuung und dem Förderverein
  3. Teamarbeit zur Qualitätssteigerung des Unterrichts, Standards für Lernzielkontrollen, kollegiale Hospitation, Teamsitzungen
  4. Aufbau von „Routinen“ bei Skitag/Schulfasching/Sportfest/ Weihnachtsabend/Kinderflohmarkt …
  5. „Auswertung“ des Jahresmottos in einem Projekttag, Ausgabe eines neuen „Quartalmottos“ bzw. Jahresmottos bei der Abschlusskonferenz
  6. Leseförderung über eine Lesewoche, Lesepaten für möglichst alle Klassen, Lesenacht, Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei
  7. Organisationsleiter für Sport, Lernwerkstatt, Bildstelle, Lehrmittelsammlung, Fachräume, Zusammenarbeit mit der Berufsschule, Homepage, Jahresbericht
  8. Schulhausinterne Fortbildungen, insbesondere Computerschulungen
  9. Interne Evaluierung in Teilbereichen, Auswertung von VERA, OA, Jahrgangsstufentests in Teamsitzungen
  10. Zusammenarbeit mit den Vereinen und Gruppen vor Ort

3. Eltern

  1. Mitwirkung bei Schulfesten: Bewirtung, …
  2. Engagement bezüglich der Fördermaßnamen, musischen Aktionen …
  3. Mitarbeit im Förderverein, u.a. Erstellung eines Ferienprogrammes; Spiel-Nachmittag im neuen Spiele-Zimmer
  4. Nutzung der Fachräume zur eigenen Fortbildung, z.B. Computer
  5. Mitarbeit als Elternlotsen, Schulfruchthelfer, Busaufsichten

(Schulprofil) Grundschule

Grundschule

Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern
ein Feuer, das entzündet werden will. (Francois Rabelais)

1. Unsere Kinder

Einzugsgebiet unserer Grundschule

  • Kallmünz, Duggendorf, Holzheim am Forst
  • Dallackenried, Dinau, Eich, Gessendorf, Grain, Heitzenhofen, Hochdorf, Irnhüll, Krachenhausen, Mühlschlag, Neuhof, Rohrbach, Schirndorf, Traidendorf, Weichseldorf, Widlthal, Wischenhofen

2. Unsere Grundschule

  • Pro Jahrgangsstufe unterrichten wir die Kinder in zwei Klassen.
  • Die Klassenstärke liegt im Durchschnitt bei 23 Schülern.
  • Wir sehen das einzelne Kind ganzheitlich und bemühen uns, es individuell zu fördern.
  • Wir gestalten unseren Unterricht kindgerecht und handlungsorientiert.
    • In unserer Lernwerkstatt Mathematik können die Kinder die Inhalte spielerisch und handelnd üben.
    • Darüber hinaus steht Ihnen das Internetportal MATHEPIRAT zur Verfügung.
  • Lesen hat bei uns einen hohen Stellenwert:
    • Lesepaten unterstützen beim Lesen lernen.
    • Wir besuchen 14-tägig die Marktbücherei.
    • Wir motivieren über das Internetportal ANTOLIN zum Lesen.
  • Wir fördern das soziale Lernen:
    • Ganz speziell dafür gibt es bei uns ein Spielezimmer.
    • Die vierte Jahrgangsstufe fährt regelmäßig ins Schullandheim.
  • Die Gesundheit unserer Kinder liegt uns am Herzen:
    • Klasse 2000, Voll in Form, Pausensport, Schwimmunterricht im Bulmare in Burglengenfeld in den Jahrgangsstufen 2 und 3, Schulfruchtprogramm, ein gesundes klassenübergreifendes Frühstück vor den Ferien sind nur einige Beispiele, wie wir das an unserer Schule umsetzen.
  • Feste und Feiern sind ein wichtiger Bestandteil unseres Schullebens, z.B.
    • gemeinsame Besinnung an den vier Montagen im Advent
    • Nikolausbesuch in den ersten beiden Jahrgangsstufen
    • Buchstabenfest in der 1. Jahrgangsstufe
    • gemeinsame Faschingsfeiern

3. Elternarbeit: Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule

  • Uns ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer gemeinsam den Erziehungsauftrag umsetzen.
  • Wir bemühen uns, bei auftretenden Problemen gemeinsam eine Lösung zu finden.

4. Außerschulische Arbeit

  • Wir legen Wert auf eine Kooperation mit den Kindergärten:
    • Elternabend im Winter: „Mein Kind kommt in die Schule“
    • gemeinsamer Sporttag im Frühjahr: Grundschulkinder- Vorschulkinder
    • gemeinsamer Wandertag mit Kennenlernspielen im Sommer: Grundschulkinder – Vorschulkinder
    • Besuch der Erstklasslehrkraft im Kindergarten
    • im Juli: gemeinsames Basteln
    • Einschulungsfeier am 1. Schultag
    • Besuch der Erstklässler im ehemaligen Kindergarten im Herbst
  • Wir kooperieren mit den weiterführenden Schulen:
    Übertrittsabende mit Vertretern der Realschule und des Gymnasiums
  • Informationensveranstaltungen unterstützen die Zusammenarbeit zwischen Schule und Öffentlichkeit

Leitbild:

Stand März 2015

„Wir schaffen an der Johann-Baptist-Laßleben-Schule ein positives, lernförderndes Umfeld und bieten anspruchsvolle, interessante Aufgaben“

1. Kollegium

  1. Einzelmaßnahmen:
    • Gemeinschaftsausflug zur Stärkung der Zusammengehörigkeit und Identifikation mit der Schule
    • Weihnachtsfeier
  2. Kooperation der Lehrerkollegien der Grund- und Mittelschule
  3. Förderung der konstruktiven Zusammenarbeit in den Jahrgangstufenteams, u.a. Bericht aus den Fortbildungen, Übergabesitzungen, Austausch von Best-Practice-Beispielen, kollegiale Hospitation
  4. Organisation von pädagogischen Tagen mit Berücksichtigung der Teilzeitkräfte
  5. Mitbestimmung bei der Stundenvergabe und Stundenplangestaltung
  6. Kooperation mit der Jugendsozialarbeiterin

2. Schüler

  1. Suchtprävention: alljährlich „Don’t start – be smart“, Klasse 2000, Projekte mit dem Gesundheitsamt
  2. Anti-Mobbing-Aktionen, besonders in Zusammenarbeit mit JaS
  3. Gesunde Ernährung, besonders Voll-in-Form , Schulfruchtprogamm, gemeinsames gesundes Frühstück in den Klassen
  4. Bewegte Pause, Mittagssport, Wintersporttag, Teilnahme am Frühlingslauf (Zusammenarbeit mit dem Sportverein), Schwimmunterricht, Rü­ckenschule
  5. Jungen-Problematik: Bewegungsdrang, fehlende männliche Rollenbilder; Zusammenarbeit mit JaS (Jungen-Gruppe)
  6. Musische Förderung über AGs, (Flöte, Theater, Tanz, Chor, Kunst)
  7. Lernwerkstatt Mathematik
  8. eLearning: Lese- und Mathematikförderung über online-Programme
  9. Selbstbehauptungskurse turnusmäßig 2. Jgst.; Sexual- Aufklärung mit Experten in der 4., 6. und 8. Jgst.
  10. Umgang mit neuen Medien – Gefahren Handy und Internet –  Medienführerschein
  11. Schulpastoral: Sprechstunden und Aktionen
  12. Musische Zusatzangebote durch Externe : Praxis an MS, Chor (UMD G. Buckland), Literaturprojekt , Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit der Gruppe MOSAIK
  13. Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung; warmes Mittagessen
  14. Ferienprogramm des Fördervereins
  15. Abschlussfahrt, Tanzkurs und Abschlussball für die Schulabgänger
  16. Leseförderung: Antolin, Lesepaten, ZIS, Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei
  17. Erziehung zur Selbständigkeit über AGs, z. B. Schülercafè, Theater, Schülerzeitung, Jahresbericht
  18. Quali-Kurse, Englisch für Kids (1./2. Jgst.)
  19. Bläsergruppe ab der 3. Klasse, die höheren Klassen eingebunden
  20. Projekttage in der letzten Schulwoche, u.a. Spieleparcours, Kunstaktion, Erkundungsfahrten, Kinderflohmarkt

3. Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule

Leitlinie Mitsprache

Durch Homepage und Abfragen werden Mitsprachemöglichkeiten transparent gemacht.

Mit der Kirche, dem Sportverein, der Musikschule, Mutter-Kind-Gruppe, Kindergarten  und Kindertagesstätte wird eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gesucht.

Dem Elternbeirat werden Räumlichkeiten, Kopierer etc. zur Verfügung gestellt. Er ist auf der Homepage vertreten und erhält Zugang zum Mailverteiler (im Aufbau).

Elternvertreter pflegen einen regelmäßigen Austausch mit der Schulleitung und weiteren Mitgliedern der Schulfamilie.

An der Schule sowie auf der Homepage existiert ein „Kummer- und Ideenkasten“.

Im Rahmen  des Fördervereins werden viele Mitgestaltungsmöglichkeiten eröffnet und auch wahrgenommen.

Leitlinie Kooperation

Über Maßnahmen der JaS , der Schulsozialarbeit, des Elternbeirates und des Fördervereins wird die Elternkooperation gefördert und es werden Impulse für Alltagslernen und Info-Abende zu erziehlichen Themen gegeben.

Die „Schatztruhe Eltern“ wird weiter gepflegt und ausgebaut. Kompetenzen im Bereich „neue Medien“  sind besonders gefragt. Lese- und Mathepaten sowie Experten werden weiterhin eingesetzt und z.T. über den Förderverein finanziert.

Die Mitarbeit bei Schulveranstaltungen wird besonders geschätzt. Die Aufsicht an Bushaltestellen und in den Schulbussen wird wegen fehlender Schulbuslotsen immer mehr gefragt.

Leitlinie Gemeinschaft

Das Umfeld der Elternsprechtage wird mit Angeboten aus dem Fachunterricht angenehm gestaltet.

Bei  Elternsprechtagen und am Schulanmeldetag wird ein Betreuungsangebot für kleinere Kinder organisiert.

Elterliches Engagement wird durch Ehrungen, Präsente und Dankschreiben gewürdigt.

Flexible Sprechstundenmodelle, auch Telefonsprechstunden werden den berufstätigen Eltern geboten.

Feedback zum Verhalten der Schülerinnen und Schüler wird auch über E-Mails bzw. telefonische oder schriftliche Benachrichtigung der Eltern gegeben.

Am ersten Schultag werden die wartenden Eltern in  ein Elterncafé eingeladen.

Elternbriefe informieren regelmäßig über das Schulgeschehen, Elternabende und Neuerungen. Diese Infos werden auch auf die Homepage gestellt.

Für die Eingangs- und Wartebereiche sowie die Elternsprechzimmer wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen.

Leitlinie Kommunikation

Möglichkeiten zum elektronischen Austausch zwischen Elternhaus und Schule werden weiter ausgebaut.

Thematische Elternabende für aktuelle Bildungs- und Erziehungsfragen werden mit Diskussions­möglichkeiten angeboten.

„Stärkenorientierte Gespräche“ werden unabhängig vom Zwischenzeugnis weiterentwickelt.

Elternbriefe und Newsletter werden in regelmäßigen Abständen versandt.

Aufgaben

1. Schüler

  1. Empathie: AG Jung – Alt, Tag der Behinderung
  2. Organisation eines breit gefächerten Sportfestes
  3. Projekttag, der ggf. unter dem Jahresmotto steht
  4. Einbezug bei Festen, z.B. Schulfasching, Schulfest
  5. Betätigung in den Chören/Schulorchester/Bläsergruppe
  6. Tutorensystem , z.B. Schulbuslotsen, Morgenbetreuung, Lernpaten
  7. Sozialprojekt (Amanecer), Spendenaktionen nach aktuellem Anlass
  8. Gesprächstraining zu „Konflikte lösen mit der Klasse – Mobbing“ in Zusammenarbeit mit JaS
  9. Sonstige Projekte: Zeitung in der Schule, Suchtprävention, Burg Kallmünz
  10. Arbeitsgemeinschaften: Jahresbericht,  Kunst, Schülercafé

2. Lehrer

  1. Weiterarbeit an der Lernwerkstatt,  Betreiben des Schülercafés oder einer AG Hauswirtschaft
  2. Intensivierung der Betreuung von Schülern mit Defiziten, z.B. Lernschienen, Förderkurse, Zusammenarbeit mit dem MSD, der Hausaufgabenbetreuung und dem Förderverein
  3. Teamarbeit zur Qualitätssteigerung des Unterrichts, Standards für Lernzielkontrollen, kollegiale Hospitation, Teamsitzungen
  4. Aufbau von „Routinen“ bei Skitag/Schulfasching/Sportfest/ Weihnachtsabend/Kinderflohmarkt …
  5. „Auswertung“ des Jahresmottos in einem Projekttag, Ausgabe eines neuen „Quartalmottos“ bzw. Jahresmottos bei der Abschlusskonferenz
  6. Leseförderung über eine Lesewoche, Lesepaten für möglichst alle Klassen, Lesenacht, Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei
  7. Organisationsleiter für Sport, Lernwerkstatt, Bildstelle, Lehrmittelsammlung, Fachräume, Zusammenarbeit mit der Berufsschule, Homepage, Jahresbericht
  8. Schulhausinterne Fortbildungen, insbesondere Computerschulungen
  9. Interne Evaluierung in Teilbereichen, Auswertung von VERA, OA, Jahrgangsstufentests in Teamsitzungen
  10. Zusammenarbeit mit den Vereinen und Gruppen vor Ort

3. Eltern

  1. Mitwirkung bei Schulfesten: Bewirtung, …
  2. Engagement bezüglich der Fördermaßnamen, musischen Aktionen …
  3. Mitarbeit im Förderverein, u.a. Erstellung eines Ferienprogrammes; Spiel-Nachmittag im neuen Spiele-Zimmer
  4. Nutzung der Fachräume zur eigenen Fortbildung, z.B. Computer
  5. Mitarbeit als Elternlotsen, Schulfruchthelfer, Busaufsichte

(Schulorganisation) Berufsberater

„Stark für den Beruf“

Dein Berufsberater an deiner Schule: Sebastian Wolfertstetter.

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. Sie gelangen auf das Angebot der Bundesagentur für Arbeit.

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Berufsorientierung ist an unserer Schule eines der prägenden Leitmotive des Schulalltags. Wandtafeln mit Ausbildungsplatzangeboten der örtlichen Arbeitgeber informieren die Jugendlichen schon in den Fluren, ebenso wie Info-Plakate von der Arbeitsagentur. Auch im Unterricht spielt die Berufswahl eine große Rolle. Hier werden die jungen Leute auf Bewerbung sowie Ausbildung vorbereitet und motiviert, aktiv auf potentielle Arbeitgeber zuzugehen.

Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Regensburg stehen Dir noch weitere Informationsmedien zu Verfügung, so z.B.:

  • Veranstaltungen in der Region (www.arbeitsagentur.de/veranstaltungen)
  • Informationsmappen
  • Bücher, Zeitschriften und Magazine
  • Filme

Hier gibt es Infos zu Beratungsangeboten, live-chat, eine Community und Gewinnspiele.

(Schulorganisation) Mittagessen

Mittagessen an der Schule – fit durch den Nachmittag

Seit dem Schuljahr 2009/2010 gibt es an unserer Schule ein warmes Mittagessen. Gerade für Schüler, die am Nachmittag Unterricht haben, ist ein ausgewogenes Essen sehr wichtig. Von Montag bis Donnerstag liefert die Küche des Kinder- und Altenwohnheims Kallmünz  Essen schmackhafte Mahlzeiten wie Gulasch mit Nudeln und Salat, Schaschlik und Kartoffelsuppe oder … . Den Preis erfahren Sie im Anmeldeformular.

Beaufsichtigt von den Betreuerinnen nehmen die Schüler/-innen das Mittagessen ein.

Über das „Bildungs- und Teilhabepaket für hilfsbedürftige Kinder“ können Eltern, die Anspruch auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Sozialhilfe, Wohngeld oder Kinderzuschlag haben, einen Zuschuss zu den Kosten des Mittagessens beantragen.

Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der VG Kallmünz.

 

(Schulorganisation) OGS

Offener Ganztag – Hausaufgaben- und Freizeit-Betreuung

…. kostenlos für Eltern, prima für Kinder

Seit dem Schuljahr 19/20 gibt es bei uns einen offenen Ganztag. Die Betreuung von Montag bis Donnerstag ist kostenlos. Die Kinder werden nach Hause gefahren.

Kurzgruppe: Betreuung bis 14:00

Langgruppe: Betreuung bis 16:00

Kostenpflichtige Betreuung: auch am Freitag möglich

Die Anmeldung ist für ein Schuljahr bindend und erfolgt bei unserem Kooperationspartner den Maltesern.

Wichtige Unterlagen finden Sie auf der Seite der OGS 

Êin Mittagessen können Sie ebenfalls kostenpflichtig dazubuchen:

Mittagessen_Anmeldeformular 20_21

(Schulorganisation) Schulforum, Schülersprecher

Schülersprecher im Schuljahr 2020/21

1. Schülersprecher/-in: Jakob Lobensteiner, Klasse 7
2. Schülersprecher/-in: Angelika Wirt, Klasse 9
3. Schülersprecher/-in: Jakob Koller, Klasse 9

Mitglieder des Schulforums im Schuljahr 2020/2021

Vorsitzender:

Schulleiterin Dr. Eva Schropp

Elternvertreter:

Michael Frank
Sonja Schuller

Schülervertreter:

Jakob Lobensteiner, Klasse 7
Angelika Wirt, Klasse 9
Jakob Koller, Klasse 9

Lehrervertreter:

Marius Heerwagen

Tobias Bauer

Heribert Weinmann

Vertrauenslehrer:

Tobias Bauer
Marius Heerwagen

Bei Gewalt und sexuellem Missbrauch:

Dr. Eva Schropp

Jugendkreisräte:

 

(Schulorganisation) Lehrkräfte / Sprechzeiten

Sprechstunden im Schuljahr 2020/2021

Um vergebliche Besuche und Wartezeiten zu vermeiden, möchten wir Sie bitten,

unbedingt frühzeitig über das Hausaufgabenheft Ihres Kindes, Termine mit der Lehrkraft zu vereinbaren!

Schulleitung Tag Zeit Zimmer-Nr.
Dr. Schropp Eva, Schulleiterin Dienstag    11:25 –12:10 Uhr Rektorat; OG 14
Dagmar Kikiras, Konrektorin Dienstag    12:15 – 13:00 Uhr Konrektorat OG 16

Grundschule

Klasse Lehrkraft Tag Zeit Zimmer-Nr.
1a Wiesner Christine, Lin Mittwoch 11:25 – 12:10 Uhr OG 1
1b Kikiras Dagmar, KRin Dienstag  12:15 – 13:00 Uhr Konrektorat OG 16
2a Ernstberger Michaela, Lin Dienstag 09:45 – 10:30 Uhr OG 13
2b Ferstl Sabine, Lin Donnerstag 12:10 – 12:55 Uhr EG 1
3a Stahl Barbara, Lin Dienstag 10:30 – 11:15 Uhr OG 13
3b Stadlbauer Sandra, StR (GS) Freitag 09:45 – 10:30 Uhr OG 3
4a Danner, Cornelia, Lin Dienstag 12:10 – 12:55 Uhr OG 13
4b Steidl Stephanie, Lin Dienstag 10:30 – 11:15 Uhr EG 3

Mittelschule

Klasse Lehrkraft Tag Zeit Zimmer-Nr.
6 Weinmann, Heribert, StR (MS) Montag 10:45 – 11:30 Uhr OG 13
7 Bauer Tobias, L Montag 09:40 – 10:25 Uhr OG 13
9 Heerwagen Marius, L Montag 12:10 – 12:55 Uhr OG 13
  Lehrkraft Tag Zeit Zimmer-Nr.
Bauer Gerhard, Pastoral-Referent Dienstag 9:30 – 10:30 Uhr OG 13 Bitte Bescheid geben!
Fenk Cornelia, FOL Donnerstag 13:00-13:40 Uhr UG 2
Giehrl, Andreas, Pfarrer nach Vereinbarung OG 13
Hammer, Diola, FOL nach Vereinbarung OG 13
Schmidt, Michaela, FL nach Vereinbarung OG 13
Augustin, Simone FöL nach Vereinbarung OG 13
Stahlich, Joannnes, Rl nach Vereinbarung OG 13

L.Bü. = Lehrerbücherei

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