Lesen bringt Freude

Insgesamt 60 Euro wurden durch das Projekt „Lesen bringt Freude“ in den Klassen 1 und 2 eingesammelt. Wir bedanken uns bei allen Spendern.

Das Geld kommt der Aktion Straßenwunsch zugute. Hier arbeiten Caritas und „Gastfreundschaft hilft Regensburg“ zusammen und erfüllen Wünsche für obdachlose Menschen.

Die Schulfamilie freut sich, dass sie diese Aktion unterstützen kann.

Johanniter

Weihnachtstrucker

Wie jedes Jahr packten viele Familien Päckchen für die Aktion Weihnachtstrucker. Danke, dass Sie sich in diesen schwierigen Zeiten so überaus großzügig gezeigt haben. Sie bringen Freude zu den Menschen, denen es schlechter geht als uns.

Die Päckchen wurden nun geholt und sind auf dem Weg zu Familien, die sich sehr über diese Weihnachtsgeschenke freuen werden.

Danke an Frau Zimmermann, die diese Aktion wieder betreut hat.

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb 6. Klasse

 

„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.“

Heinrich Heine

 

Spannende Krimis, Alltagsgeschichten mit viel Humor, abenteuerreiche Fantasy – Ausschnitte aus den unterschiedlichsten Jugendbüchern wurden beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klasse vorgetragen.

Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Teilnehmen dürfen alle Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe im gesamten Bundesgebiet. In der ersten Runde wird zunächst der/die Schulsieger/-in ermittelt.

Im Rahmen des Unterrichts hat die Klasse 6 das Buch „Abenteuer in der Megaworld“ von Sven Gerhardt als Klassenlektüre gelesen. Natürlich wurde viel aus diesem Buch laut vorgelesen. Im Vorfeld des Wettbewerbs gaben die Mitschüler/-innen den Teilnehmer/-innen einige Tipps, was sie noch verbessern könnten.

Was wurde bewertet? Die Lesetechnik, die Interpretation und auch die Textauswahl.

Nach zwei Vorleserunden stand die Siegerin fest: Anja Hierl. Sie hatte aus einem ihrer Lieblingsbücher vorgelesen, „Mister Marple und die Schnüfflerbande“.

In den Augen – oder vielleicht besser: in den Ohren – von Klassenleiter Heribert Weinmann   sind die Schülerinnen und Schüler beim Vorlesen über sich hinausgewachsen.

Wir gratulieren Anja und wünschen ihr in der nächsten Runde des Wettbewerbs auf Landkreisebene viel Erfolg!

Heribert Weinmann

Smart?

Über die Herstellungsbedingungen von Smartphones informiert

Eine Ausstellung in Kallmünz schafft bei den Schülerinnen und Schülern Bewusstsein für die Schattenseiten bei der Handyherstellung. Das Thema spricht die jungen Menschen direkt an.

KALLMÜNZ. Das Smartphone ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dennoch gibt es vor dem Kauf eines neuen Handys jede Menge zu beachten. Mit der Ausstellung „Dein Smartphone – eine Rohstoffkatastrophe?“ macht die Grund- und Mittelschule in Kallmünz auf die Thematik aufmerksam.

Schulleiterin Dr. Eva Schropp betonte: „Es ist uns ein Anliegen, auch über die Schattenseiten unseres Elektronikkonsums aufzuklären und Handlungsoptionen aufzuzeigen.“ Auf plakativen Ausstellungstafeln spannt die Ausstellung den Bogen vom Abbau der Rohstoffe in den Minen über die Arbeitsbedingungen in den Fabriken der Elektronikhersteller bis hin zu den Möglichkeiten der Endverbraucher zur nachhaltigen Veränderung dieser Zustände.

Die Ausstellung selbst wurde vom Eine-Welt-Netzwerk Bayern konzipiert und erarbeitet, sagte der Kallmünzer Landtagsabgeordneter Tobias Gotthardt. Gotthardt ist im Bayerischen Landtag als Ausschussvorsitzender unter anderem für die Entwicklungsarbeit zuständig und holte mit seinem Team die Ausstellung nach Kallmünz. „Sie wurde vorher noch nirgendwo gezeigt. Es ist hier also eine absolute Premiere“, sagte der Abgeordnete.

Die Feuertaufe hat die jugendgerecht und informativ gestaltete Ausstellung aus Sicht von Schulleiterin Dr. Schropp und Abgeordneten Gotthardt bestanden: Die Schülerinnen und Schüler hätten sich sehr über die Herstellung der Smartphones interessiert und mit der Thematik auseinandergesetzt. So beleuchtet die Ausstellung sämtliche Stationen der Liefer- und Nutzungskette.

Alarmierend sei insbesondere, so Schulleiterin Dr. Schropp, dass nach Angaben des Eine-Welt-Netzwerks allein in Deutschland jedes Jahr ungefähr 25 Millionen neue Handys gekauft werden. Wie Abgeordneter Gotthardt ergänzt, werde jedes Gerät lediglich etwa 18 Monate genutzt und dann durch ein neues ersetzt. „Allein Handys verursachen so jährlich mindestens 5000 Tonnen Elektronikschrott.“ In den bayerischen Schubladen schlummern Millionen alter Handys.

Doch die „kleinen Schatzkisten“ enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold oder Kupfer. Abgeordneter Gotthardt beteiligt sich deshalb an der deutschlandweiten Handysammelaktion. Alte, nicht mehr genutzte Handys können in den Briefkasten des Bürgerbüros in der Langen Gasse 14 in Kallmünz gegeben werden. Sie gehen dann an die Aktion des Eine-Welt-Netzwerkes, welches wohltätige Zwecke mit dem Erlös unterstützt.

Foto: Landtagsabgeordneter Tobias Gotthardt (li.) und Rektorin Dr. Eva Schropp zeigten sich von der Ausstellung rund um die Herstellung von Smartphones unter dem Titel „Dein Smartphone – eine Rohstoffkatastrophe?“ sehr angetan.

Advent auch zu Corona-Zeiten

Der Advent fällt auch dieses Jahr nicht aus.

Bereits im letzten Jahr sind die selbstgebastelten Adventskränze des Elternbeirats sehr gut angekommen. Auch dieses Jahr wurde der Werkraum wieder kurzerhand in eine Weihnachtswerkstatt verwandelt und die vorhanden Baumscheiben bei Bedarf ausgebessert oder ersetzt und wieder mit Zweigen und Naturmaterialien geschmückt. So mussten nur noch die Kerzen gekauft werden. Die Schüler und Schülerinnen bedankten sich beim Elternbeirat mit wunderschönen selbstgebastelten Papiersternen und einer von allen unterschriebenen Weihnachtskarte.

Advent

 

Impression aus der Weihnachtswerkstatt

Vorfreude

Der Advent ist auch immer neben der Zeit des Wartens eine Zeit der Vorfreude. Auch wenn vieles nicht so stattfinden kann wie sonst, gibt es doch ein paar Highlights:

In den Klassenzimmern steht nun ein wunderschöner Adventskranz, der von Frau Kammerl und Herrn Frank dekoriert wurde. Der Elternbeirat sponserte wieder die Kosten. Herzlichen Dank dafür.

In der Aula wartet ein geschmückter Christbaum. Er kann als rollender Weihnachtsbaum in jedes Klassenzimmer gezogen werden. Vielen Dank an den Schulverband, der den Christbaumkauf ermöglicht hat, und an unseren Hausmeister, der den Baum auf ein Rollbrett montiert hat.

Am 15. Dezember gibt es für viele Klassen ein Weihnachtstheater, das wir Corona konform anbieten können. Darauf freuen wir uns alle sehr. Herzlichen Dank an Frau Stadlbauer, die das Theater organisiert hat.

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Klassen bastelten fürs Seniorenheim

Wer anderen eine Freude bereiten kann, freut sich doppelt. Daher basteltlen die Klassen mit Ihren Lehrern wunderschöne Weihnachts-Deko. Wir hoffen, dass wir den Seniorinnen und Senioren und auch allen Mitarbeiter*innen damit eine kleine Freude machen konnten. Die Schulfamilie wünscht allen Bewohner*innen alles Gute.

Danke an die großen und kleinen Bastler*innen.

 

 

Auf dem Weg zur Blühwiese

Blumen machen uns Freude und sichern das Leben vieler Tiere

Nun ist es so weit – unsere Schule will einen Teil dazu beitragen, dass die Natur zu ihrem Recht kommt. Deshalb werden wir auf dem Pausenhof ein Blühareal anlegen. Diese bunten Blumen sind ein wichtiges Futter für die Insekten, die auf unserem Pausenhof bereits zwei „Hotels“ haben. Nun soll davor auch der Tisch für sie gedeckt sein.

Nach einer ausführlichen Beratung durch Herrn Sedlmeier vom Landratsamt Regensburg und dem OK des Schulverbandsvorsitzenden, Herrn Ulrich Brey, starteten im Herbst die ersten Arbeiten. Herr Wenger, der in Lappersdorf die SOLAWI als Gärtner managet, brach die Erde um und säte die erste Blumenmischung an. Frau Rothgänger steuerte Blumenzwiebeln für Schneeglöckchen, Winterlinge und Huflattichpflanzen bei.

Auch der Schulgarten wurde von den beiden Spezialisten begutachtet. Sehr gelobt wurden die Hochbeete und der Reisighaufen, der für Zaunkönig und Igel ein wichtiger Unterschlupf sei. Ein Dank geht auch an die Raiffeisenbank Kallmünz-Hemau, die das Projekt sponsert.

Wir sind gespannt auf die Blütenpracht im Frühling, denn noch dieses Jahr soll eine so genannte Schlafsaat eingebracht werden. Herr Wenger wird vier verschiedene Saatmischungen ansäen: „Blumenwiese“, „Schattensaum“, „Wärmeliebender Saum“ und „Schmetterlings- und Wildbienensaum“. Das Saatgut ist von der Firma Rieger-Hofmann, die sich auf Samen gebietseigener Wildblumen und Wildgräser spezialisiert haben.

Das sagt Herr Wenger über sich:  „An der Fachhochschule Weihenstephan habe ich meinen Abschluss als Diplomingenieur Gartenbau (FH) gemacht.
Seit etwa fünf Jahren lebe und arbeite ich im Raum Regensburg und betreibe eine kleine Bio-Gärtnerei mit Jungpflanzenanzucht und Gemüseanbau im Gewächshaus.
Seit Frühjahr 2019 arbeite ich am Acker der Solidarischen Landwirtschaft in Regensburg (SoLaWiR e.V.),bei deren Entstehung ich auch mitgewirkt habe.
Gerne unterstütze ich wertvolle Naturschutz-Projekte, wie die der Schule in Kallmünz.“

 

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