Werte machen Schule


Sei du das Licht eines anderen und nicht sein Schatten

Dies ist ein sehr schöner Spruch und er wurde nach einem Nachmittag des Philosophierens von den Schüler*innen selbst geprägt. Hut ab, kann man da nur sagen.

Unter einigen wenigen Oberpfälzer Mittelschüler*innen wurde Eva Bauer aus der 8. Klasse ausgewählt, um sich eine Woche lang als Wertebotschafterin ausbilden zu lassen. Bei der feierlichen Urkundenverleihung präsentierten die Schüler*innen aus Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien, was sie in der Woche alles erarbeitet hatten.

Die Wertebotschafter*innen sollen Werte wie Respekt, Hilfsbereitschaft, Empathie … in die Schulfamilie hineintragen.

Erste Schritte dazu wurden bereits unternommen: Bei einer erweiterten SMV-Veranstaltung stellte Eva ihre Woche den Klassensprechern vor und warb für ihre Pläne, die bei den Mitschüler*innen auf großes Interesse stießen. Die Klassensprecher werden nun die Ideen in ihren Klassen präsentieren.

Zuvor hatte Eva in ihrer achten Klasse bereits ihre Ausbildungswoche Revue passieren lassen.

Wir alle hoffen, dass Eva gemeinsam mit der SMV, den Streitschlichter*innen, den Lehrer*innen, der OGS, der JaS und dem Elternbeirat ihre Ideen verwirklichen kann.

Gutes Training garantiert Erfolg

Die Generalprobe für den Grundschulfasching glückte perfekt. Und entgegen alter Bühnenweisheiten war auch die Premiere ein voller Erfolg. Die tanzbegeisterten Mädchen aus der 8. Klasse studierten freiwillig an drei Mittwochnachmittagen mit den kleineren Schülerinnen aus den 3. und 4. Klassen einen Tanz ein. Ein herzliches Dankeschön an unsere Tanztrainerinnen! Wir sind stolz, dass wir so engagierte Schülerinnen an unserer Schule haben.

Grundschulfasching des Elternbeirats

Am Grundschulfasching ging es rund


Am Freitag, den 07.02.20, richtete der Elternbeirat für die Grundschule wieder die Faschingsparty aus. Ab 16 Uhr füllte sich der Pfarrsaal schnell mit vielen maskierten Gästen. DJ Paul und ein gut vorbereitetes Animationsteam sorgten für fröhliche Stimmung. Als Showeinlage zeigte die Prinzengarde aus Burglengenfeld ihre neusten Gardetänze. Auch die Schüler*innen hatten fleißig trainiert und begeisterten mit ihren Vorführungen die Zuschauer. Tanzbegeisterte Mädchen aus den 3. und 4. Klassen hatten unter Anleitung der größeren Schülerinnen aus der 8. Klasse an der Nachmittagen einen modernen Tanz einstudiert. Aber auch unsere Erstklässler wagten sich auf die Tanzfläche und präsentierten stolz ihren Kängurutanz.
Ein großes Dankeschön an alle Helfer, die zum Gelingen des Faschings beigetragen haben: die vielen Kuchenspender, die Unterstützer beim Verkauf, die Barhelfer aus der Mittelschule, unseren DJ, das Animationsteam und natürlichen unseren engagierten Elternbeirat, der wieder alles so perfekt organisiert hatte. Helau!

Premiere in der Bücherei

Im Januar besuchten unsere Schüler der 1a und der 1b zum ersten Mal die Schul- und Marktbibliothek. Frau Hübl und Frau Meier begrüßten die Kinder und zeigten ihnen, welche Medien ausgeliehen werden können und wo welche Bücher zu finden sind. Dann erklärten sie, wie man sich als Besucher in einer Bücherei richtig verhält. Wichtig ist vor allem der sorgsame Umgang mit den Büchern, damit sie lange vielen Kindern Freude bereiten können. Schließlich stellte Frau Hübl den Schülern ein lustiges Bilderbuch vor. Am Ende des ersten Büchereibesuchs bekamen alle Kinder einen eigenen Leseausweis, durften in den Regalen stöbern und sich ein interessantes Buch ausleihen.

Tiefdruck – eine neue Efahrung im Kunstunterricht.

Was ist ein Tiefdruck?

Wie funktioniert er?

Antworten auf diese Fragen konnte Georg Bayerl der Klasse 8 geben, als er an einem Freitag Vormittag den Kunstunterricht übernahm. (Bild 1)

Als gelernter Chemograph setzte er das Tiefdruckverfahren mit einfachen Mitteln um. Nachdem die Schüler*innen ihre mitgebrachten Entwürfe mit Hilfe eines Kugelschreibers auf eine Platte aus ausrangierten Tetrapacks übertragen hatten, konnten sie die mit Leinöl geschmeidig gemachte Druckfarbe auftragen und in die Rillen einarbeiten. Anschließend wurde die Platte wieder mit Gaze sauber gerieben und in der Walzendruckpresse der erste Abdruck auf angefeuchtetes Papier gemacht.  (Bilder 2,3 )

Mit Interesse und Eifer waren auch sonst weniger Kunstbegeisterte bei der Sache und überrascht von den eindrucksvollen Ergebnissen.

(Bilder 4,5)

Musikalische Weltreise

Schon am Anfang nahm uns Herr Mages mit dem Gong mit auf eine Klangreise. Er erzählte uns, dass schon die Frühmenschen aus Meteoriten Metalle für Klangschalen und Gongs gewonnen hätten. Dann erklangen, laut und leise, mystische Töne, geisterhaft, Gänsehaut erzeugend. Der Körper nimmt die Schwingungen auf und das soll sogar heilende Wirkung haben.

Viele unterschiedliche Instrumente erklangen in der Schulturnhalle.

Dann ging es ins Meer, tief hinunter, dorthin, wo die Wale wohnen. Die Walgeräusche wurden mit dem Didgeridoo erzeugt. So ein Didgeridoo zu spielen ist nicht einfach. Man muss gleichzeitig durch die Nase einatmen und die Luft aus den Backen blasen. Ganz einfach könne das jeder Schüler mit einem Staubsaugerrohr oder einer Zewarolle probieren. Anfang klingt das aber gar nicht nach Wals, sondern wie ein „Schoaß“ . Übung macht auch hier den Meister.

Von Australien, wo die Menschen mit dem Didgeridoo in die Traumzeit reisen, ging es nach Deutschland. Jeder kennt diese kleinen Drehorgeln, die mit kleinen Walzen Lieder abspielen. Fast unhörbar ohne Resonanzkörper, ziemlich laut dagegen, wenn man sie auf seinem Kopf oder einer Trommel ablegt.

Nun machten wir uns nach Indien auf und hörten die zauberhaften Klänge einer Sitar und einer Bansuri. Eine Schlangenbeschörerflöte verabschiedete uns aus Indien.

Steeldrums und Koshis verabschiedeten uns von dieser musikalischen Weltreise.

Spende für das Projekt DEED

… erwirtschaftet durch das Projekt „Weihnachtsmarkt“

Plätzchen, Handwärmer oder Deko-Tannenbäume?   

Die 8. Klasse betreute am ersten Dezemberwochenende den Stand der Grund- und Mittelschule am Adventsmarkt. Bereits Wochen vorher planten, kalkulierten und arbeiteten die Schüler in den berufsorientierenden Fächern und in Kunst, um ansprechende Artikel herzustellen. Aufgrund einer Marktanalyse entschieden sie sich für Handwärmer und Deko-Tannenbäume.  Leckere Plätzchen wurden im Fach Soziales produziert.

Fleißige Helferinnen.
Verlockender Verkaufsstand.

Auch die Grundschule bereicherte mit den unterschiedlichsten Basteleien wie Schneemann-Teelichtern, Geschenkanhängern, Engelchen und Holztieren das Angebot.

In Schichten von jeweils einer Stunde bewältigten die Achtklässler den Samstags- und Sonntagsverkauf und sie hatten viel Spaß dabei.

Nach einem erfolgreichen Verkauf und nach Abzug eines kleinen Obolus für die Klassenkasse wurde beschlossen, die Einnahmen zu spenden. Die Klasse entschied sich für das Projekt DEED.

Mit dem Projekt DEED unterstützt der Kallmünzer Pfarrvikar
Yesu Jeyapal Savariyappan die Bevölkerungsgruppe der Dalits in Indien.

Insgesamt 600 Euro überwies die 8. Klasse auf das Spendenkonto – ein stolzer Betrag, der am Stand der Laßlebenschule erwirtschaftet wurde.

Nun warten alle gespannt auf den Besuch des Pfarrvikars Yesu Jeyapal Savariyappan, der der 8. Klasse Näheres über das Projekt berichten wird.

Sicher in die Schule

Schulwegsicherheit: Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit

Die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr ist immer auch mit gewissen Gefahren verbunden. Gerade Kinder können davon betroffen sein, denn aufgrund ihrer geringeren Körpergröße werden sie manchmal übersehen. Um sicherzustellen, dass der eigene Nachwuchs auch sicher zur Schule gelangt, entschließen sich daher immer mehr Eltern dazu, ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren.

Dieses Vorgehen führt allerdings nicht nur vor den Schulen regelmäßig zu einem Verkehrschaos, sondern nimmt den Kindern auch eine wichtige Erfahrung. Denn die eigenständige Bewältigung des Schulweges ist ein bedeutender Entwicklungsschritt. Worauf es bei der Schulwegsicherheit ankommt, erklären wir nachfolgend.

Der perfekte Schulweg

Damit der Weg zur Schule möglichst sicher ist, sollten Eltern bei der Planung allerhand beachten. So ist zum Beispiel nicht immer die kürzeste Strecke auch tatsächlich die beste Option. Stattdessen gilt es unter anderem darauf zu achten, dass für die Überquerung der Fahrbahn eine Ampel oder ein Zebrastreifen zur Verfügung stehen, denn dies sorgt für Sicherheit. Vielbefahrene Straße und unübersichtliche Kreuzungen sollten hingegen gemieden werden.

In der kalten Jahreszeit müssen die Kinder den Schulweg morgens nicht selten in der Dunkelheit zurücklegen. Für mehr Sicherheit sorgen dann gut ausgeleuchtete Gehwege. Bei Schnee und Frost gilt es zudem darauf zu achten, dass die Bürgersteige frühzeitig geräumt werden, um ein Ausrutschen zu vermeiden.

Bedenken Sie außerdem, dass neu errichtete Baustellen und Umleitungen jederzeit den Verkehrsfluss verändern können. Dies kann dazu führen, dass der einst sichere Schulweg neue Gefahren birgt. Deshalb ist es sinnvoll, die Strecke regelmäßig zu überprüfen und diese falls notwendig an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Maßnahmen für einen sicheren Schulweg

Allerdings spielt nicht nur die Streckenplanung bei der Schulwegsicherheit eine entscheidende Rolle. So ist insbesondere die Kenntnis der notwendigen Verkehrsregeln und der möglichen Gefahrenstellen unerlässlich. Darüber hinaus sollten Eltern und Kind frühzeitig damit beginnen, den Schulweg gemeinsam einzuüben. Achten Sie dabei vor allem auf reale Bedingungen und meiden Sie daher Ferienzeiten sowie Wochenenden.

Auch die Kleidung und der Schulranzen können dazu beitragen, dass die Kinder ihren Schulweg sicher bestreiten. Denn mithilfe von reflektierenden Materialien lässt sich die Sichtbarkeit deutlich erhöhen und im Straßenverkehr gehen Sichtbarkeit und Sicherheit miteinander einher. Diesen Grundsatz gilt es bereits beim Kauf von Jacken und Taschen zu beachten. Alternativ dazu lässt sich mithilfe von Anhängern und Applikationen aufrüsten.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Aspekten der Verkehrserziehung, der Schulwegsicherheit sowie den Vorschriften für den Transport von Kindern im Straßenverkehr bietet das kostenlose Ratgeberportal bussgeld-info.de.

NT im Labor

Besuch im Schülerlabor der Universität Regensburg

Welche Sorten von Abfall produzieren wir eigentlich? Und was passiert damit?

Diesen Fragen sind die Schüler der 5. Klasse beim Besuch des Schülerlabors an der Universität Regensburg nachgegangen. Betreut von einer Gruppe Lehramtsstudentinnen haben die Schüler an vier Stationen die verschiedenen Sorten von Wertstoffen in unserem Abfall unterscheiden gelernt:

Papier – Plastikflaschen – Kunststoffverpackungen – Biologische Abfälle

An den einzelnen Stationen erhielten die Schüler eine kleine Einführung durch die Betreuerinnen bzw. durch vorbereitete Videos. Anschließend ging es an die praktische Aufgabe, Reststoffe zu sortieren. Besonders eifrig waren die Schüler beim Papier schöpfen aus Altpapier.


Im dritten Schritt wurde das Ganze dann theoretisch aufgearbeitet. Am Ende dieser zwei kurzweiligen Stunden durften die Schülerinnen und Schüler Ihre Erkenntnisse, die in einem kleinen Geheft zusammenfassend notiert wurden, mit nach Hause nehmen.

Fazit:

Wir versuchen unseren Konsum einzuschränken und achten dabei besonders auf wenig entstehenden Müll. Außerdem vermeiden wir Einwegpackungen und achten auf die Wiederverwertbarkeit. Dies ist der beste Schutz für unsere Umwelt.

Besonders nachhaltig war dieser Besuch deshalb, weil die Schüler mit Ihrer WG-Lehrerin Frau Cornelia Fenk schon eine kleine Ausstellung erarbeitet hatten.

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