Klasse 2000

Die beiden ersten Klassen starten durch mit Klasse 2000

Besuch von Klaro in den ersten Klassen

In diesem Schuljahr starten die beiden ersten Klassen wieder mit dem Projekt „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung.

Am 06.05.2022 kam unsere Gesundheitsförderin Frau Sedlmeier zu uns an die Schule.

 

Mit dabei hatte sie Klaro, der die Schüler in den nächsten vier Jahren beim Forschen und Experimentiern unterstützen wird.

„Gesund und fit, mach auch mit!“ ist ein wichtiges Ziel des Projekts „Klasse 2000“.

In der ersten Stunde lernten die kleinen Forscher, wie wichtig Bewegung und richtiges Atmen für sie ist.

Begeistert trainierten die Kinder am Ende der Unterrichtseinheit mit ihrem Atemtrainer.

Unterrichtsgang zum Maibaum

Kallmünz hat wieder einen Maibaum

… und das war natürlich die Gelegenheit für einen Unterrichtsgang. Die Schüler und Schülerinnen der 2 b und ihre ukrainischen Gäste bewunderten die 80-jährige Fichte, die mit Schildern, weiß-blauen Rauten und vielen, von Vereinen gespendeten Tafeln nun den Graben schmückt. Zufällig kam auch Heinz Zenger, der Vorsitzende des Heimat- und Volkstrachtenvereins, zum Graben und studierte kurz mit den Kindern einen urbayerischen Tanz, das Schuhplattln, ein. Die Stunde am Graben endete daher auch mit einem lauten „Juchzer“.

Aktionstag für die Ukraine

… jeder kann jedem helfen. Wirklich? Wirklich!

Krieg in der Ukraine? Flüchtlinge? Menschen, die alles zurücklassen müssen oder alles verlieren? Da wollte die Schulfamilie der Laßlebenschule das Ihre tun, um Spenden zu generieren. Und es gelang! An den Ständen mit Apfelsaft-Schorle, Gummibärchen, Waffeln, Muffins und Pizzabrötchen wurde geschlemmt. Beim Flohmarkt ging es rund und an der Wurfbude konnte man sein Zielglück auf die Probe stellen.   Der Erlös kann sich sehen lassen: Ca 1800 € konnten erwirtschaftet werden. Dieses Geld wird an die Ukraine-Nothilfe von Space-Eye überwiesen. Allen, die geplant, geholfen, gekocht, geschleppt, gekauft und verkauft haben: Herzlichen Dank!

Schulsammlung aufgestockt

Durch eine private Aktion von zwei Schülerinnen konnte die Schulsammlung  nochmals aufgestockt werden. Isabella Süß und Lina Piller verkauften an der Steinernen Brücke Spielsachen und Bücher. „Wir wollten einfach etwas für die Ukraine tun“, meinten die beiden Freundinnen. Den Erlös von 147 Euro stockte eine Familie auf 200 Euro auf.

An die 2000 Euro können so an die Ukraine-Nothilfe von Space-Eye überwiesen werden.

Schwimmen intensiv

Schwimmen – wer das kann, ist fein raus

Gerade in Zeiten von corona hatten viele Schüler keine Gelegenheit, schwimmen zu lernen oder ihre Schwimmkünste zu verbessern. Unsere Schule nahm daher zum ersten Mal mit den 3. und 5. Klassen am Projekt „Schwimmen intensiv“ teil. Wir freuen uns sehr, dass der Schulverband hier sofort die Finanzierung übernommen hat.

 

Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht und viele konnten auch das Schwimmabzeichen in BRONZE ablegen. Zusammen mit den regelmäßigen Schwimmkursen im Physiofit-Zentrum bei den Eckertschulen kann die J.-B.-Laßlebenschule hier wertvolle „Schwimmerziehung“ leisten.

Ein Unterrichtsgang in die Vergangenheit

Unterrichtsfahrt nach Flossenbürg

 

Ein kalter Wind wehte über den kargen Rasen – es war kalt auf dem Apellplatz, auf dem im damaligen Konzentrationslager Flossenbürg die Häftlinge antreten mussten. Trotz warmer Winterkleidung und genug Essen im Bau froren die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse. Unvorstellbar, dass hier die Lagerhäftlinge in dünnen, gestreiften Häftlingsanzügen antreten mussten – kahlgeschoren, namenlos, nur noch eine Nummer unterrnährt und gedemütigt – kurz ihrer Menschenwürde beraubt. Unfassbar, was Menschen Menschen antun können. Das Ende der Führung führte die Gruppe zum Verbrennungsofen – und da flossen Tränen.

Unsere Meinung:

Es war eine sehr interessante Fahrt. Aber ich hatte Angst und mich hat es auch geekelt vor dem Krematorium, weil der Ofen war noch so wie die Leute damals verbrannt worden sind und das fand ich nicht schön. Und auch, dass die Menschen wie Dreck behandelt worden sind, war nicht schön. Die Männer wurden überall rasiert und hatten Nummern. Es war auch nicht schön zu hören, dass sie nicht viel zu essen bekommen haben und ein erwachsener Mann nur 35 Kg gewogen hat. – Lea Wöhrl

Ich hätte mir erhofft, mehr von innen zu sehen und nicht so viel von draußen, aber trotzdem war es schön. Am besten hat mir das Krematorium gefallen und die Duschen, weil da hat man noch ziemlich viel alte Sachen gesehen. Flossenbürg war ein reines Männer Lager und die Männer haben im Steinbruch arbeiten müssen, ich finde es schon krass, dass 30.000 Menschen da ums Leben gekommen sind. – Antonia Winkler

Im KZ war die Stimmung sehr angespannt, naja kein Wunder, 30.000 Menschen wurden hier von den Nationalsozialisten umgebracht. Wir durften sehen, wie sie dort gelebt haben und missbraucht wurden. Das schlimmste war für mich das Krematorium, wo die toten Menschen verbrannt worden sind, auch Tod wurden sie wie Dreck behandelt und ihre Asche worden bloß in Büsche oder in Flüsse verteilt, es war für mich sehr schlimm sowas zu hören. Ich bin froh, dass wir nicht in so eine Zeit leben – Lukas Schuller

Die Amerikaner haben drei der sechs Wachtürme abgerissen und daraus eine Kirche gebaut. Nahe der Kirche waren Grabsteine, die für die 47 Nationalitäten standen, die in Flossenbürg oder in seinen Außenlagern gefangen waren. Neben den Grabsteinen war eine Pyramide, die mit Asche von den Menschen gefüllt war, die in Flossenbürg im Krematorium verbrannt wurden. An diesem Ort sind viele schlimme Sachen geschehen, aber es ist schön zu sehen, wie es aufgebaut war und die Geschichte erzählt wird. – Jenny Zenger

Ich fand es sehr spannend und mir hat am besten das Krematorium gefallen. Ich war ein bisschen enttäuscht, dass man nicht so viel gesehen hat, aber in Großen und Ganzen hat es mir gut gefallen. – Carina Islinger

 

Interview mit dem Bürgermeister

Informative Fragestunde mit Herrn Bürgermeister Ulrich Brey

Im Heimat-und Sachunterricht steht in der 4. Klasse die Heimatgemeinde auf dem Lehrplan. Dies nutzten die beiden vierten Klassen der GS Kallmünz, um von ihrem Bürgermeister Ulrich Brey viel Interessantes über die Gemeinde und das Amt des Bürgermeisters zu erfahren. Die Kinder schrieben einen Brief und luden Herrn Brey zu einer Fragestunde zu sich in die Schule ein. Gerne nahm er die Einladung an.

Am 24.03. 22 besuchte Herr Bürgermeister Brey die 4. Klassen. In der Turnhalle besprach er mit den Schülerinnen und Schülern kindgemäß die verschiedensten Gemeindethemen .

Das Gemeindeoberhaupt beantwortete alle Fragen der Kinder, die sie sich vorher gut überlegt hatten. Z.B.: Wie lange sind Sie schon Bürgermeister? Was war ihr schönstes Erlebnis? Wieviel Geld verdienen Sie? Gab es schon einmal einen Bürgerentscheid? Was war das schlimmste Erlebnis?…usw.

Zum Schluss überreichte Herr Bürgermeister Brey allen eine Broschüre des Marktes Kallmünz. Mit einem tosenden Applaus bedankten sich alle sehr herzlich für die aufschlussreiche Schulstunde.

Unterricht in der Vogelstation

Siebtklässler besuchen Vogelstation Regenstauf

Bei idealem Ausflugswetter fuhren 14 Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Klassenlehrer mit dem Linienbus von Kallmünz aus nach Regenstauf. Nach einem kurzen Fußmarsch kamen alle Jugendliche in der Vogelstation an. Freundlich begrüßt, wurde die Klasse in zwei Gruppen eingeteilt. Während die eine Gruppe mit Vogelfedern mikroskopieren durfte, sahen sich die anderen Gruppenteilnehmer die Auffangstation bei einem geführten Rundgang an. Dabei konnte man auch seltene Wildvögel wie Eulen oder Störche beobachten, die teilweise Verletzungen auskurierten, teilweise aber auch von der Polizei gebracht, da sie nicht artgerecht gehalten wurden. Anschließend wurden die Gruppen getauscht, sodass alle Jugendlichen bestens informiert worden. Die kurze Wartezeit auf den Bus für die Rückfahrt wurde von einigen Schülerinnen und Schülern „eiskalt“ genutzt.

 

Zahnarzt

Zahnarztbesuch in den beiden ersten Klassen

Am 23.03.2022 besuchte die Zahnärztin Frau Dr. Mohr und ihre Helferin Nathalie Fischer die Schüler und Schülerinnen der beiden ersten Klassen.

Zuerst wurde der Zahnlöwe Dentulus, der müde in einem Korb schlummerte, aufgeweckt. Dann begrüßte er alle Kinder und erzählte ihnen eine kleine Geschichte.

Begeistert beantworteten die Schüler die Fragen von Frau Dr. Mohr und freuten sich sehr, dass sie schon richtige Zahnexperten waren.

In einem Versuch veranschaulichte die Zahnärztin, wie Säure ein großes Loch in einen Styroporzahn frisst und zeigte dann noch, wie eine Füllung gemacht wird.

Anschließend erklärte Frau Dr. Mohr, wie die Kinder ihre Zähne gesund erhalten können. In einer Bilderbuchgeschichte erlebten die Kinder den Zahnarztbesuch der kleinen Lena mit und lernten dabei wichtige Instrumente des Zahnarztes und deren Funktion kennen.

Zum Schluss des lehrreichen Besuchs ordneten die Kinder verschiedene Lebensmittel. Was ist gut für unsere Zähne und darf ins Feld der grünen Ampel? Welche Speisen sollen wir meiden und ins Feld der roten Ampel setzen? Ohne Schwierigkeiten gelang es den Schülern, die Lebensmittelkarten richtig zu ordnen. Natürlich darf man auch etwas Süßes essen, wichtig ist nur, dass man sich danach die Zähne gut putzt – gab Frau Dr. Mohr den Kindern mit auf den Weg.

Schließlich bekam noch jedes Kind eine Zahnbürste, eine Kinderzahnpasta, einen Bleistift und ein Lineal. Freudig wurden die Geschenke weggepackt und unser Besuch wieder verabschiedet.

Ein herzliches Dankeschön nochmal an unsere Zahnärztin und ihre Helferin!

HWK 22

Berufsorientierung der 7. Klasse in der Handwerkskammer Regensburg

Gleich am ersten Schultag nach den Faschingsferien machten sich die 14 Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse mit ihrem Klassenlehrer auf den Weg in die Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz. Nach der etwa einstündigen Fahrt mit Linienbussen erreichte man das Schulungsgebäude im Osten Regensburgs. Hier wurde die Klasse zusammen mit Jugendlichen der Mittelschule Laaber von der Koordinatorin der Handwerkskammer begrüßt. Kurz danach gingen die beiden Kallmünzer Gruppen in ihre ersten Berufsfelder.

In den folgenden zwei Werkstattwochen sammelten die Jungen und Mädchen unter anderem Erfahrungen in den Bereichen Druck und Medien, Gesundheit, Holz, Elektro, Kosmetik und Verkauf. Dabei wurden sie von den freiberuflichen Dozenten der Handwerkskammer geschult und konnten vor allem sehr viel selbst ausprobieren. So wurde zum Beispiel eine LED-Lampe aus Holz gebaut und gestaltet, Verkaufsgespräche geführt oder auch einer Puppe die Haare frisiert.

Nach langen Tagen, an denen die Schülerinnen und Schüler auch durch die lange Busfahrt erst gegen 17:00 Uhr wieder in ihrem Heimatort ankamen, war ein weiterer Schritt der Berufsorientierung geschafft. Auch wenn durch den täglichen Wechsel der Berufsfelder nur ein kleiner Einblick gegeben werden konnte, sind die Jugendlichen nun bei der Berufsfindung ein ganzes Stück weitergekommen und freuen sich bereits auf die Vertiefung während der Praktika in der achten Jahrgangsstufe.

Statt Fachingsgaudi

Schulleben ist wichtig – Rallye und Kinovergnügen

Eine Faschingsgaudi konnte es Corona bedingt auch im Schuljahr 21/22 nicht geben. Trotzdem sollte es für unsere Schülerinnen und Schüler ein Highlight kurz vor den Ferien geben. Finanziell unterstützt durch den Elternbeirat konnte sowohl die Grundschule als auch die Mittelschule eine Schulveranstaltung erleben.

Die Grundschule fuhr ins Kino nach Burglengenfeld und konnte so ein gemeinsames Kinovergnügen genießen.

Für die Mittelschülerinnen und Mittelschüler hatten sich die Lehrerinnen und Lehrer eine Rallye durch Kallmünz ausgedacht. Geführt durch QR-Codes folgten die Kids in Gruppen auf drei verschiedenen Strecken den ausgelegten Spuren und kamen so am Schäfer, Königin und König, der (leider überfluteten) Naabnixe und anderen Kunstwerken vorbei. Am Endpunkt der Rallye wartete eine Piniata auf sie. Es machte sichtlich Spaß, die aufgehängten Pakete mit den Süßigkeiten herunterzuschlagen. Anschließend kontnen auch die Mittelschülerinnen und -schüler einen Film in der Klasse anschauen. Beide Aktionen wären ohne die finanzielle Unterstützung durch den Elternbeirat und das Engagement des Kollegiums nicht möglich gewesen.

Fotos: Heribert Weinmann

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