Neu im Team

Neue Streitschlichter am Start

Am 05.Februar startete die Ausbildung für neue Streitschlichterinnen und Streitschlichter. 11 Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse treffen sich dazu an einigen Nachmittagen um das Handwerkszeug für eine gute Streitschlichtung zu erlernen und einzuüben. Im ersten Teil standen „Aktives Zuhören“ und „Spiegeln“ auf der Tagesordnung, das in verschiedenen Übungen und Gruppenarbeiten ausprobiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler werden in den nächsten Treffen allerlei Grundkenntnisse erwerben sowie die verschiedenen Stufen einer Streitschlichtung kennenlernen und einüben und diese anhand fiktiver Streitfälle anwenden.

Wir wünschen unseren künftigen Streitschlichterinnen und Streitschlichtern viel Erfolg und Freude bei der Ausbildung!

Musik

KLAMUKI – Klassische Musik für Kinder

…und wir waren live dabei.

Am 24.01.19 war für alle Kinder der 1.-7. Klasse der Besuch des Philharmonischen Orchesters Regensburg an unserer Schule ein einmaliges Erlebnis.

Die Profimusiker stellten uns ihre Instrumente vor: Fagott, Harfe, Violine, Querflöte, Trommel und Trompete. Die Musiker zeigten uns die unterschiedlichen Klangmöglichkeiten und bezogen die Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung mit ein.

So wurden alle mit viel Humor für klassische Musik begeistert.

Zum Schluss präsentierte uns das Ensemble „Die kleine Nachtmusik“ von Mozart.

Applaus für die grandiose Aufführung.

Schutz für IHR Kind im Netz

Kinder fit machen für das WORLDWIDEWEB – eine wichtige Erziehungsaufgabe für Eltern.

Das www. ist ein großer Schatz, wenn es verantwortungsvoll genutzt wird. Können Ihre Kinder diese Verantwortung tragen? Mit Ihnen gemeinsam sicher.

Reden Sie mit Ihrem Kind über mögliche Gefahren, übertragen Sie DIGITALE Situationen ins analoge Leben und schauen Sie genau hin, was ihr Kind im Netz so übernimmt. Einige plakative Denkanstöße hatte Frau Zwicknagel beim Elternabend in unserer Schule auch parat: „Würden Sie ihr Kind mit Visistenkarte und Bild mit viel nackter Haut um 22 Uhr auf den Hamburger Hauptbahnhof schicken? Wie ist es mit Facebook?“ Würden Sie es tolerieren, dass ein 45-jähriger Mann mit Ihrer Tochter im Kinderzimmer verschwindet und plaudert? Wie sieht es mit einem Chat auf WhatsApp aus?“

Eine beruhigende Botschaft gab Frau Zwicknagel den Eltern an der J.-B.-Laßlebenschule mit: Wenn Schwierigkeiten auftauchen, dann wenden Sie sich auch um 2 Uhr nachts an die Hotline der Computermäuse. Wir helfen gerne.

„Viele weiter Tipps erhalten Sie auf der Seite der Computermäuse Stamsried.“, meinte Frau Zwicknagel, „Wir stellen Ihnen auch die Sicherheitseinstellung so ein, dass es passt. In 35 Minuten sind sie bei uns!“

Der Elternabend stand am Ende eines von Frau Gansbühler (JaS) initierten Projektes, bei dem Frau Zwicknagel in verschiedenen Klassen „ihre Message“ verbreitete. DAS GEHT DICH NICHTS AN – wenn dich jemand ausfragt, ÜBERLEGE GENAU – bevor du etwas postest, STOP – triff dich lieber nicht mit einer Internetbekanntschaft.

Diese Seite hilft Ihnen weiter: http://www.clever-ins-netz.de    Klicken für mehr Sicherheit.

 

Superhelden mit Respekt

Wir werden Superhelden

Im Rahmen der Gewaltprävention und Selbstverteidigung nahmen die SchülerInnen der Klassen 1a und 1b der Johann-Baptist-Laßleben-Grundschule Kallmünz an einem  besonderen Training teil. Roland und Sina Hofbauer von der U-Chong-Kampfkunstschule Burglengenfeld kamen als Taekwon-Do–Meister, um die Kinder für ein gelingendes Miteinander zu sensibilisieren. Leitwörter waren hierbei: Respekt, Aufmerksamkeit, Disziplin und Kontrolle.

Über die Identifikationsfigur des Superhelden waren das Interesse und das Verständnis der Kinder sofort geweckt. Zuerst erklärten die SchülerInnen, welches Verhalten einen Superhelden auszeichnet: helfen, retten, schützen, an den anderen denken. Auf die Frage, wie man selbst im (Schul)alltag zu einem Superhelden werden kann, fanden die Kinder anschließend zahlreiche Antworten.

In einem abwechslungsreichen Trainingsparcours förderten Roland und Sina Hofbauer die Koordinationsfähigkeit und Bewegungsfreude der Kinder. Begeistert und aufmerksam reagierten die Mädchen und Buben auf das koreanische Trainingskommando: „Charyot!“ Sie lernten

koreanisch zu zählen: „Hana, dul, set, net“. Konzentriert trainierten die SchülerInnen die Verteidigung nach dem Handlungsmuster: „Lass-mich-los-stop-eya!“ Kraftvoll, aber stets mit gegenseitiger Achtung, übten die Kinder mit Hilfe der Pratzen gezielte Schläge mit Fäusten, Knien und Füßen.

 

Die SchülerInnen und deren Lehrkräfte, Frau Christine Wiesner und Frau Dagmar Kikiras, bedankten sich abschließend herzlich bei den Meistern der Kampfkunstschule für den mitreißenden Lehrgang. Derart gestärkt und sich ihrer Verantwortung füreinander bewusst, verließen die Kinder die Turnhalle mit dem festen Vorsatz, zukünftig einander so respektvoll zu begegnen, wie es eben nur Superhelden können.

Besonders freut uns, dass nunmehr alle Klassen der Grundschule dieses tolle Training absolvieren durften. Herzlichen Dank an die beiden Trainer!

Schokolade – ein Genuss?

Fairer Genuss – ohne Reue

Wer mag sie nicht, die sanft schmelzende Schokolade? Doch wer weiß eigentlich, wie die Schokolade hergestellt wird? Frau Domscheid klärte die Schülerinnen und Schüler der Ethik-Gruppe und der evangelischen Religionsgruppe auf und stellte mit ihnen Schokolade her.

Schokolade wird aus Kakaobutter, Kakaopulver und Rohr-Zucker gemacht. Diese Zutaten kommen aus dem Ausland zu uns.

Kakaopulver und Kakaobutter werden aus Kakaobohnen gemacht. Die Kakaobohnen gewinnt man aus den Kakaofrüchten, die direkt an den Baumstämmen der Kakaobäume wachsen. Da diese Bäume es warm und feucht mögen, wachsen sie rund um den Äquator in Ländern wie den Philippinen, Afrika oder Mittel- amerika. Die Kakaofrüchte werden geernet, mit scharfen Macheten geöffnet, mit Bananenblättern umwickelt und so fermentiert. Dann kommt ein Kakaobohnenhändler, der die Bohnen kauft. In riesigen Säcken werden die wertvollen Bohnen mit Schiffen nach Europa transportiert. Dort wird die Schokolade hergestellt.

Leider sind viele Anbauländer sehr arm, so arbeiten auch Kinder auf den Kakaoplantagen. Die Kinder dürfen nicht in die Schule gehen, sondern arbeiten wie Erwachsene, schleppen die schweren Säcke und öffnen mit den scharfen Messern die Kakaofrüchte. Das kann gefährlich sein.  Manchmal verkaufen sogar Eltern ihre Kinder als Sklaven an die Plantagenbesitzer. Die Plantagenbesitzer selbst verdienen sehr, sehr wenig Geld. Geld verdient wird dort, wo die Schokolade hergestellt wird, z.B. in Deutschland oder der Schweiz. Dort wird auch jede Menge Geld für die Werbung ausgegeben, damit Kinder die Schokolade kaufen. Die Kinder in den Anbauländern mit ihrer schweren Arbeit vergisst man leider. Stell dir vor, sie haben noch nie Schokolade gegessen!

Dir ist die Lust auf Schokolade vergangen? Das muss nicht sein. Du kannst fair gehandelte Schokolade kaufen. Die kostet nur ein Bisschen mehr, aber das Bisschen mehr Geld reicht, um die Kinderarbeit zu verhindern und den Plantagenbesitzern ein gutes Leben zu ermöglichen. Wo es diese faire Schokolade gibt? In Eine-Welt-Läden, in Edeka-Läden… Man muss auch kein Vermögen bezahlen. Ein Euro ist ja wirklich nicht zu viel, oder? Übrigens: Die Marke Ritter-Sport besitzt eigene Plantagen, zahlt vernünftige Löhne und kommt ohne Kinderarbeit aus. Fairer Genuss ist doch toll!

 

Obstsaft – vom Baum in die Flasche

Am 26.11.2018 machten sich die beiden vierten Klassen auf den Weg zur Saftkelterei Nagler. Trotz der diesjährigen Rekordapfelernte nahmen sich Senior- und Juniorchef der Kelterei die Zeit, uns durch ihren Betrieb zu führen. Wir durften die Stationen zur Herstellung des Saftes besichtigen und bei der Abfüllung des Saftes zusehen. Im Kastenlager wurden Fragen der Kinder geklärt und über den Betrieb gesprochen. Danach ging es tief unter den Galgenberg zu den alten Lagertanks der Kelterei. Natürlich durften wir am Ende der Führung noch vom leckeren Saft kosten. In der Schule konnten wir die einzelnen Stationen der Kelterei nochmals in einem kurzen Film wiederentdecken. Vielen Dank für den gelungenen Vormittag!

Hinter den Kulissen…

Das Märchen „Der Froschkönig“ von den Gebr. Grimm ließ uns staunen

Im Rahmen unseres Jahresmottos „hinter die Kulissen schauen“ durften wir mit Regisseur Bernhard Hübl hinter die Kulissen des Kallmünzer Kindertheaters schauen. Bereits zum 29. Mal heißt es „Vorhang auf“. Der Regisseur empfängt uns im bestuhlten Pfarrsaal.

Zuerst bestaunen wir die professionell gestaltete Bühne, die sich durch Wegschieben einzelner Teile schnell verändern lässt. Während das vordere Bühnenbild eine Landschaft darstellt, kommt auf dem hinteren ein heller, prächtiger Saal zum Vorschein, der, so scheint es, weit nach hinten verläuft. Der Bühnenmaler Josef Brey hat die Technik des Perspektivmalens geschickt genutzt.

Besonderen Spaß machte jedem von uns, aus dem tiefen Brunnen herauszuspringen. Danach gingen wir hinter die Bühne in den Raum, wo sich alle Kostüme und Requisiten befinden. Einige von uns schlüpften in die Garderoben der reich verzierten Brotkatmäntel des treuen Dieners Heinrich, Froschkönigs, des Prinzen und des Hofmarschals.

Voll Vorfreude auf das Theaterstück gingen wir wieder zurück in die Schule.

 

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