12 mit der Post

Theaterstück der Klasse 2b

Ein kurzes Theaterstück hatte die Klasse 2b einstudiert. Die Monate mit den für sie typischen Eigenschaften wurden von den Kindern dargestellt. Ein weiterer Darsteller war eine Postkutsche aus Pappe.

Auch die ukrainischen Mitschüler waren eingebunden. Sie sprachen kurze Sätze auf ukrainisch bzw. russisch.

Die Zuschauer belohnten das Theaterstück mit warmen Applaus.

ISERV-Referenzschule

Ausgezeichnete Digitalisierung: Grund- und Mittelschule Kallmünz erste »IServ-Referenz-Schule« im Freistaat Bayern

  • Johann-Baptist-Laßleben-Schule erste »IServ-Referenz-Schule« für vorbildliche digitale Schulentwicklung im Freistaat Bayern
  • zukünftig steht die Grund- und Mittelschule anderen Bildungseinrichtungen mit ihrer Expertise zur Seite
  • Schulleiterin Dr. Eva Schropp: »IServ funktioniert sehr gut!«

Die Johann-Baptist-Laßleben-Schule in Kallmünz ist als erste »IServ-Referenz-Schule« in Bayern ausgezeichnet worden. In enger Zusammenarbeit mit der IServ GmbH weist das neue Zertifikat Bildungseinrichtungen aus, die sich bei der Schuldigitalisierung als besonders innovativ und nachhaltig erwiesen haben und die ihre Erfahrungen im Sinne des Bildungsgedankens mit anderen teilen wollen. Weitere Schulen in ganz Deutschland kommen in Kürze hinzu.

Im Rahmen der feierlichen Übergabe betonte Schulleiterin Dr. Eva Schropp: »IServ funktioniert sehr gut. Es bietet große Sicherheit und die Möglichkeit, unsere Daten sehr großzügig abzuspeichern.« Speziell in der Zeit der Corona-Pandemie entwickelte sich die Schulplattform zu einer ungemeinen Unterstützung: »Als aufgrund der hohen Belastung die Server anderer Anbieter reihenweise den Dienst versagten, ist IServ immer stabil gelaufen.« Probleme mit sogenanntem »Zoombombing« – also unerlaubten Zugriffen in Videokonferenzen von außerhalb – hat es in Kallmünz nicht gegeben. »Davor mussten wir mit IServ niemals Angst haben«, so die Schulleiterin.

Die nachhaltige Entwicklung hin zur digitalen Schule sorgt auch beim Schulträger für Begeisterung: »Wenn Frau Dr. Schropp zufrieden ist, ist der Schulverband auch zufrieden«, so Ulrich Brey, neben seiner Funktion als Bürgermeister in Kallmünz auch Vorsitzender beim Schulverband. »Wir sind sehr dankbar dafür, dass das Lehrerkollegium der Johann-Baptist-Laßleben-Schule stets nach vorne blickt und sich auch dorthin bewegen will«, erklärt er. »Man muss mit der Technik mitwachsen. Als Schulträger sind wir gerne bereit, die nötigen Mittel dafür zur Verfügung zu stellen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das hat auch die Pandemie gezeigt.« Neben den bereits etablierten Laptop-Klassen sollen die nächsten Schritte hin zur digitalen Schule mit Glasfaser-Anschluss, interaktiven Tafeln und Accesspoints in der Schule eingeläutet werden.

Die IServ Schulplattform an der Johann-Baptist-Laßleben-Schule

Digitale Schule ist im Oberpfälzer Landkreis Regensburg längst kein Fremdwort mehr. Bereits 2016 entdeckte IT-Experte Harald Bernlochner die Schulplattform IServ im Rahmen eines Messebesuchs für sich: »IT soll die Menschen unterstützen. Sie soll einfach sein und zentral verwaltbar. IServ ist da die perfekte Lösung!« Als regionaler IT-Partner sorgt die Dr. Seitz & Bernlochner GmbH an der Johann-Baptist-Laßleben-Schule für einen reibungslosen IT-Betrieb. Das erleichtert den 230 Schülerinnen und Schülern sowie 21 Lehrkräften den Schulalltag auf angenehme Art und Weise.

Die automatisierte Softwareverteilung mit ihrem Identifikationsmanagement und die Integration von BYOD-Lösungen bringen viele Vorteile mit sich. Die Schülerinnen und Schüler können bei Bedarf ihre privaten Endgeräte in der Schule nutzen. Über eine standardisierte Schnittstelle werden externe Programme angebunden. Wartung und Administration bilden im Vergleich zum Leistungsumfang nur einen Bruchteil des nötigen Arbeitsaufwands ab. IServ kommt deutschlandweit an über 5.200 Schulen zum Einsatz. Mehr als 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler vertrauen täglich auf die in Niedersachsen entwickelte Schulplattform.

… Berufsschule – einmal anders

Neue Sitzbänke in Zusammenarbeit mit der Berufsschule St. Michaelswerk

Wer kennt das nicht? Es ist die wohlverdiente Pause, das Wetter ist sonnig schön, die Vögel zwitschern und die Schüler tummeln sich im Pausenhof. Das Pausenbrot schmeckt und das Getränk ist angenehm kühl. Leider steht gerade jetzt keine Sitzbank bereit, um das Pausenleben zu genießen.

Deshalb starteten die Technikschüler*innen der 8. Klasse, unterstützt von zwei Siebtklässlern, zur Mission „Sitzbankbau“. Als technische und tatkräftige Unterstützung konnte die Schule die private sonderpädagogische Berufsschule St. Michaelswerk in Regensburg (Hauptsitz in Grafenwöhr) gewinnen. Nach Vorarbeiten der Schüler, aber auch der beteiligten Lehrkräfte, stand am Mittwoch, den 25.5.22, der erste Arbeitseinsatz an. Zusammen mit den Berufsschülern wurden durch unsere Schüler*innen in Regensburg die Bretter für die Sitzbänke geschnitten, abgekantet, geschliffen und gebohrt. Die Bankfüße stammten von nicht mehr benutzbaren Sitzbänken der Mittelschule, diese wurden von Berufsschülern im Stammsitz Grafenwöhr bereits im Vorfeld gesandstrahlt und neu lackiert.

Im nächsten Arbeitsschritt werden die Bänke dann an der Mittelschule zusammengebaut und aufgestellt. Also nicht mehr lange, bis man die Pause auch im Sitzen genießen kann!

… soziales Miteinander

Konflikt frei in der Schule?

Ganz ohne Konflikte wird es auch in der Schule nicht gehen. Denn immer dort, wo Menschen mit ihren kn bewältigt werden. Dazu noch stressfrei?

Wie das geht, lernten die Schüler und Schülerinnen der 7. und 8. Klassen in einem Live-Seminar mit Frau Rosali Brindl in einem 2-stündigen Live-Seminar. Frau Brindl war begeistert, wie wach viele Schülerinnen bei der Sache waren.

Durch unterschiedliche Körperübungen sollten die Schüler ihr Selbstbewusstsein stärken und somit fit für den Umgang mit anderen Menschen gemacht wurden. Diese Übungen sind so konzipiert, dass die Schüler diese auch nach dem Seminar noch ausführen können. Des Weiteren gab es eine Vielzahl von Praxis- und Fallbeispielen, in denen die Schüler die erlernten 6 Schritte zur Konfliktlösung anwenden konnten.

Am Ende gab es noch eine gemeinsame Gruppenmeditation, was der Veranstaltung einen schönen Ausklang gab.

… Handwerker zu Besuch

Drechseln an der Mittelschule Kallmünz

Am Mittwoch, den 6.4.22, war Schreinermeister Erich Spreng im Rahmen vom „Praxis an der Mittelschule“ bei uns zu Besuch und führte mit den Schüler*innen der 7. und 8. Klasse einen Drechselkurs durch.

Alle benötigten Materialien und Werkzeuge wurden dabei von Herrn Spreng mitgebracht. Die Schüler bekamen eine schnelle Einweisung in die Technik des Drechselns und die dazu benötigten Werkzeuge. Auch eine Vielzahl von bereits gedrechselten Werkstücken war ausgestellt, so dass die Schüler*innen einen Überblick darüber bekamen, was sie gleich erstellen sollten. Daraufhin ging es gleich los, so dass in kürzester Zeit die Späne flogen. Neben einem Kerzenständer konnten die Schüler*innen in den 2 Stunden auch einen Salz- und Pfefferstreuer herstellen. Aber auch für eigene kreative Werke war noch Zeit.

Insgesamt bot der Kurs eine interessante Abwechslung zum Technikunterricht, die die Schüler sichtlich genossen. Auch wenn die Holzspäne am Ende die gesamte Kleidung inklusive Haare bedeckten.

Berufsorientierung – je früher, desto besser…

Girls’Day – Boys’Day 2022

Mädchen als Mechanikerin in der Kfz-Werkstatt? Ein Junge als Erzieher im Kindergarten? Noch immer sind das Ausnahmesituationen am Arbeitsplatz. Um Mädchen und Jungen den Einblick in Berufe zu ermöglichen, die üblicherweise vom jeweils anderen Geschlecht ergriffen werden, gibt es seit ca. 20 Jahren in Deutschland den Girls’s Day und den Boys‘ Day.

„Der „Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag“ gibt Schülerinnen die Möglichkeit, Berufe aus dem Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennenzulernen. Dadurch soll bei Schülerinnen das Interesse insbesondere an naturwissenschaftlich-technischen und techniknahen Berufen geweckt bzw. verstärkt werden, in denen Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind.

Im Rahmen des „Boys’ Day – Jungen-Zukunftstag“ haben Buben die Gelegenheit Dienstleistungsberufe z. B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege kennenzulernen, in denen vergleichsweise wenige Männer arbeiten.

 

Nach zwei Jahren Pandemie war es in diesem Jahr wieder möglich, Berufe „vor Ort“ zu erkunden. 7 Mädchen und 2 Jungen aus der Klasse 5 haben diese Chance wahrgenommen und haben somit einen allerersten Schritt in die Berufsorientierung gewagt. Die Erfahrungen sowohl mit der Berufssparte als auch mit den dort arbeitenden Menschen waren überwiegend positiv. In einem Fall wurde auch schnell klar, dass „dieser Beruf nichts für mich ist“. Eine gute Erfahrung ist es allemal, zu wissen, welche Arbeit einem nicht liegt. Die teilnehmenden Schüler*innen wollen nächstes Jahr wieder „Berufsluft schnuppern“– vielleicht ergreifen dann auch noch andere diese Gelegenheit!

Heribert Weinmann

Klassenleiter

Klasse 2000

Die beiden ersten Klassen starten durch mit Klasse 2000

Besuch von Klaro in den ersten Klassen

In diesem Schuljahr starten die beiden ersten Klassen wieder mit dem Projekt „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung.

Am 06.05.2022 kam unsere Gesundheitsförderin Frau Sedlmeier zu uns an die Schule.

 

Mit dabei hatte sie Klaro, der die Schüler in den nächsten vier Jahren beim Forschen und Experimentiern unterstützen wird.

„Gesund und fit, mach auch mit!“ ist ein wichtiges Ziel des Projekts „Klasse 2000“.

In der ersten Stunde lernten die kleinen Forscher, wie wichtig Bewegung und richtiges Atmen für sie ist.

Begeistert trainierten die Kinder am Ende der Unterrichtseinheit mit ihrem Atemtrainer.

Unterrichtsgang zum Maibaum

Kallmünz hat wieder einen Maibaum

… und das war natürlich die Gelegenheit für einen Unterrichtsgang. Die Schüler und Schülerinnen der 2 b und ihre ukrainischen Gäste bewunderten die 80-jährige Fichte, die mit Schildern, weiß-blauen Rauten und vielen, von Vereinen gespendeten Tafeln nun den Graben schmückt. Zufällig kam auch Heinz Zenger, der Vorsitzende des Heimat- und Volkstrachtenvereins, zum Graben und studierte kurz mit den Kindern einen urbayerischen Tanz, das Schuhplattln, ein. Die Stunde am Graben endete daher auch mit einem lauten „Juchzer“.

Aktionstag für die Ukraine

… jeder kann jedem helfen. Wirklich? Wirklich!

Krieg in der Ukraine? Flüchtlinge? Menschen, die alles zurücklassen müssen oder alles verlieren? Da wollte die Schulfamilie der Laßlebenschule das Ihre tun, um Spenden zu generieren. Und es gelang! An den Ständen mit Apfelsaft-Schorle, Gummibärchen, Waffeln, Muffins und Pizzabrötchen wurde geschlemmt. Beim Flohmarkt ging es rund und an der Wurfbude konnte man sein Zielglück auf die Probe stellen.   Der Erlös kann sich sehen lassen: Ca 1800 € konnten erwirtschaftet werden. Dieses Geld wird an die Ukraine-Nothilfe von Space-Eye überwiesen. Allen, die geplant, geholfen, gekocht, geschleppt, gekauft und verkauft haben: Herzlichen Dank!

Schulsammlung aufgestockt

Durch eine private Aktion von zwei Schülerinnen konnte die Schulsammlung  nochmals aufgestockt werden. Isabella Süß und Lina Piller verkauften an der Steinernen Brücke Spielsachen und Bücher. „Wir wollten einfach etwas für die Ukraine tun“, meinten die beiden Freundinnen. Den Erlös von 147 Euro stockte eine Familie auf 200 Euro auf.

An die 2000 Euro können so an die Ukraine-Nothilfe von Space-Eye überwiesen werden.

Schwimmen intensiv

Schwimmen – wer das kann, ist fein raus

Gerade in Zeiten von corona hatten viele Schüler keine Gelegenheit, schwimmen zu lernen oder ihre Schwimmkünste zu verbessern. Unsere Schule nahm daher zum ersten Mal mit den 3. und 5. Klassen am Projekt „Schwimmen intensiv“ teil. Wir freuen uns sehr, dass der Schulverband hier sofort die Finanzierung übernommen hat.

 

Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht und viele konnten auch das Schwimmabzeichen in BRONZE ablegen. Zusammen mit den regelmäßigen Schwimmkursen im Physiofit-Zentrum bei den Eckertschulen kann die J.-B.-Laßlebenschule hier wertvolle „Schwimmerziehung“ leisten.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.