Zusammen sind wir stark – eine Klasse, ein Team

Wir sind ein tolles Team!

Eine gute Klassengemeinschaft zeichnet sich durch ein gut funktionierendes Team aus!

Gemeinsam mit Frau Huber stärkten wir unsere Gemeinschaft ganz gezielt mit verschiedenen Aktionen aus Kommunikation, Vertrauen, Grenzüberwindung und Achtsamkeit.

Trainiert wurden soziale Kompetenzen wie Verantwortung füreinander und gegenseitige Rücksichtnahme. Wir stellten uns gemeinsam den Herausforderungen, um (zusammen) zu wachsen.

Als einzelne Person ist man nicht in der Lage das Problem zu lösen, es muss die ganze Klasse als Team zusammenarbeiten.

Vielen Dank Frau Huber für die wertvollen zwei Schulstunden am 26.01.23!

 

Wer hilft, wenn es brennt?

Unterrichtsgang der dritten Klassen zur Freiwilligen Feuerwehr Kallmünz

Nachdem sich die dritten Klassen der Grundschule Kallmünz in den letzten Wochen ausgiebig mit dem Thema „Feuer“ und „Feuerwehr“ beschäftigt hatten, stellte der Unterrichtsgang zur  Freiwilligen Feuerwehr  in Kallmünz am 27.01.2023 für die Kinder Klassen 3a und 3b den Höhepunkt dieser Unterrichtssequenz dar.

Herr Buchner informierten die Kinder mit seinen beiden Kollegen über Löschfahrzeuge, Ausrüstung und Vorgehensweisen der Feuerwehrleute.

Dabei zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt von der Einsatz- und Dienstbereitschaft dieser wichtigen und wertvollen ehrenamtlichen Einrichtung.

Die interessierten Schulkinder erfuhren viel Wissenswertes über die Aufgabenbereiche der Feuerwehr und das richtige Verhalten im Brandfall. Außerdem lernten die Jungen und Mädchen die Schutzausrüstung der Feuerwehr kennen. Besonders Mutige durften sogar die Atemschutzmasken selbst aufsetzen und ausprobieren!

Ebenso ein Highlight dieses Unterrichtsgangs stellte für die Kinder natürlich das Feuerwehrauto dar, dessen vielfältige technische Ausrüstungsgegenstände sie genau unter die Lupe nehmen durften: Gebannt hörten sie zu, als dabei die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und die Methoden der Brandbekämpfung erklärt wurden.

Schließlich durften sich die Kinder als echte Feuerwehrmänner fühlen und sogar in die Einsatzfahrzeuge klettern.

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Kallmünz, die diesen spannenden Unterrichtsgang ermöglicht und sehr gut organisiert hat und geduldig die Fragen der Kinder beantwortet hat.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Alltag

Seit diesem Schuljahr ist unsere Schule europäische Nachhaltigkeitsschule – das ist uns Ansporn, den Gedanken auch im Schulalltag zu leben.

 

Da im Pausenhof und auf den Gängen immer wieder Mützen, Jacken, Hosen, Handschuhe und Pausenbrotboxen liegenbleiben, die dann neu gekauft werden müssten, helfen jetzt unsere „Umwelt-Engel“, diese wieder an den Besitzer zu bringen.

Jeden Freitag dekorierien die Schülerinnen und Schüler, die ab 7:10 im Haus sind, mit der Schulleitung, Frau Dr. Schropp, die eingesammelten Besitztümer. Die Fotos davon werden an die Lehrkräfte geschickt, die sie den Kindern in der kvorviertelstunde zeigen.

So fanden schon viele Kleidungsstücke und Pausenbrotboxen wieder zu ihren Besitzern zurück und die Kisten haben sich deutlich geleert. Danke an den Hausmeister und die Putzdamen, die die Fundstücke einsammeln!

Kerzensammlung

Kerzensammlung

Nach Advent und Weihnachten bleiben oft halb heruntergebrannte Kerzen übrig und fristen in Schubladen ein Schattendasein. Die Schule Kallmünz rief zu einer Sammlung von alten Kerzen auf, angeregt durch die in Kallmünz lebenden Ukrainerinnen, die Kerzen für  Soldaten herstellen wollten.

Da half die Schule gerne mit, vor allem, weil das „Upcycling“ dem Gedanken einer Nachhaltigkeitsschule entspricht.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Die Menge an Kerzen war überwältigend! Die Sammelaktion läuft noch bis 31. Januar.

 

Gegen den Strom

Schwimmen lernen – ein wichtiges Lernziel an unseren Schulen

 

Sicherheit der Kinder steht in der Schule Kallmünz im Vordergrund

Da die Zahl der Nichtschwimmer  in den letzten Jahren stark gestiegen ist, hat sich die Schule Kallmünz zum Ziel gesetzt, dass alle Schüler nach der 4. bzw. 6. Klasse über eine ausreichende Schwimmfähigkeit verfügen. Der Schulverband unterstützt dieses Anliegen immer äußerst großzügig und zahlt neben Bussen und Mieten sogar noch eine zusätzliche Begleitperson. So können immer drei Lehrkräfte mit einem Schwimmschein die Kinder unterrichten bzw. beaufsichtigen. Das ist nicht selbstverständlich, trägt aber dazu bei, dass wir unsere Kinder auch beim Schwimmen vorwärts bringen. Danke an den jetzigen und den ehemaligen Schulverbandsvorsitzenden, Herrn Ulrich Brey und Herrn Eichenseher.

Im Rahmen des Sportunterrichts wird für alle Klassen von der 2. bis zur 6. Jahrgangsstufe für ca. acht Wochen Schwimmunterricht angeboten. Die Schülerinnen und Schüler fahren dazu ins BUL MARE nach Burglengenfeld. Hier können die Schwimmer im großen Becken ihre Ausdauer trainieren und ihre Technik verbessern. Im Lehrschwimmbecken erfolgt nach der Phase der Wassergewöhnung für die Nichtschwimmer das Erlernen der Grundlagen des Schwimmens: Atmen, Schweben, Gleiten und Antreiben. Sogar im letzten Schuljahr konnte der Schwimmunterricht stattfinden: Jeweils eine Klasse konnte das Schwimmbad des Eckertzentrums Physofit in Regenstauf benutzen. So konnte trotz der Schließung der öffentlichen Hallenbäden ein abgespeckter Schwimmunterricht angeboten werden.

In Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Burglengenfeld besteht auch die Möglichkeit verschiedene Schwimmabzeichen abzulegen. Bei den Kleinen ist das Seepferdchen oder der Seeräuber sehr beliebt. Die älteren Schüler trainieren oft mit Begeisterung für das Bronze-, Silber- oder Goldabzeichen.

Zusätzlich dazu nehmen die 3. und 5. Klassen auch am Programm „Schwimmen intensiv“ teil. Die Kinder erhalten im Rahmen einer Projektwoche 5mal Schwimmunterricht.

Diese beiden Maßnahmen dienen der Sicherheit der Kinder. Es ist allen Beteiligten ein großes Anliegen, dass alle Schüler während ihrer Schulzeit das Schwimmen lernen – gerade in einem Ort, der an zwei Flüssen liegt, ist dies besonders wichtig.

Der Erfolg gibt uns Recht und wir können auf eine positive Bilanz zurückblicken. In der 6. Klasse gibt es meist keine Nichtschwimmer mehr. Dank dem großen Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, die mit Herzblut die ihnen anvertrauten Kinder trainieren.

Respekt – kann man lernen

Tyrann oder Held – du entscheidest dich für deine Rolle!

 

Die Klasse 3a durfte am Donnerstag, den 26.01.23 mit Roland Hofbauer ihre Stärke erkunden. Im Gesprächskreis erklärten die Kinder zuerst, was für sie Stärke ist. Gemeinsam wurden die beiden Gegenpole „Tyrann“ und „Held“ erarbeitet und festgestellt: Jeder kann sich immer wieder neu entscheiden, welche Rolle er einnimmt. Stärke kann auch durch die Körperhaltung sichtbar sein. Das wurde von den Kindern natürlich auch ausprobiert. Am Ende wurden in Rollenspielen verschiedene Charaktere dargestellt und reflektiert. Zwischendurch konnten die Kinder ihre körperliche Stärke durch verschiedene Übungen spüren. Dabei standen der Respekt und das achtsame Miteinander im Vordergrund: „Ich passe auf dich auf und du passt auf mich auf!“ Zuletzt gab es auch noch Tipps für einen guten Start in eine Probe: Wir setzten den Kreislauf in Schwung und aktivierten die beiden Gehirnhälften. Alle Kinder waren voller Spaß und Einsatz bei den vielen Übungen und Denkanstößen dabei.

Blick in die Glaskugel?

Blick in die Glaskugel – Fahrt ins Zukunftsmuseum nach Nürnberg

Am Mittwoch, den 30.11.22, fuhren die Schüler der 9. Klasse zusammen mit Schüler*innen und Lehrkräften der Förderberufsschule St. Michaelswerk Regensburg ins Zukunftsmuseum nach Nürnberg. Das Zukunftsmuseum ist eine Zweigstelle des Deutsche Museums. Bereits im letzten Schuljahr entstanden aus der Zusammenarbeit dieser beiden Schulen neue Sitzbänke für den Pausenhof unserer Schule, diese Fahrt war nun der Abschluss dieses Projekts.

Die Schüler der 9. Klasse wurden mit ihren Lehrkräften Frau Dr. Schropp und Herrn Tobias Bauer um 8 Uhr vom Bus der Förderberufsschule abgeholt. Gemeinsam fuhren wir dann nach Nürnberg. Im Museum angekommen, machten sich die Schüler selbstständig daran, das „Zukunftsmuseum“ mit seinen spannenden Themen wie Robitik, Künstliche Intelligenz, Landwirtschaft der Zukunft oder Raumfahrt zu erkunden. Highlights des Museums waren sicherlich das Exponat des Prototyps eines Flugtaxis, aber auch die Möglichkeit, VR Brillen in Kleingruppen auszuprobieren. Aber auch der mehrere Meter große, frei schwebende Globus mit Animationen von Wetter, Naturkatastrophen oder Flugbewegungen.  Nach zwei Stunden im Museum überkam die Schüler*innen dann ein gewisses Hungergefühl, deshalb schloss sich noch ein Besuch des Nürnberger Christkindlesmarkt an. Gut gestärkt und gut gelaunt ging es im Anschluss dann mit dem Bus nach Hause und ein schöner Ausflugstag ging zu Ende.

Training ist die halbe Miete

MS Kallmünz setzt auf „echte“ Berufsorientierung

Die Berufsorientierung besitzt an den bayerischen Mittelschulen einen besonders hohen Stellenwert. Einige AbschlussschülerInnen starten bereits mit zarten 15 Jahren in das Berufsleben und sollen in der Lage sein, einen geeigneten Erstberuf zu wählen.

Auch die stete Veränderung in der Berufswelt, die immer schnelllebiger und digitaler wird, verlangt eine gezielte Berufsorientierung und Förderung des Nachwuchses. Aus diesem Grund konzipierte Daniel Fisch, Lehrer an der Johann-Baptist-Laßleben-Schule Kallmünz, das besondere Projekt „Jobinterview“, um ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihre Zukunft als Erwerbstätige vorzubereiten.

Das Projekt beinhaltet den gesamten Bewerbungsprozess vom Finden einer geeigneten Stellenausschreibung, dem Verfassen einer Bewerbung mit Lebenslauf, dem Einreichen bei der Personalabteilung via Mail bis hin zum Vorstellungsgespräch, das per Video aufgezeichnet wurde, um im Anschluss jedem Schüler und jeder Schülerin ein individuelles Feedback geben zu können. Kern des Projekts bildete hier das authentische Vorstellungsgespräch in einem echten Unternehmen, mit der Personal- und Ausbildungsleiterin Frau Winklmeier (Syntacoll GmbH) im Haus der IST GmbH Kallmünz und freundlicher Unterstützung vom Geschäftsführer und Förderer Herrn Pirkl. Ziel war es den AbschlussschülerInnen der MS Kallmünz die Angst und Aufregung vor dem ersten Bewerbungsgespräch zu nehmen und ihnen mit Hilfe eines Video-Feedbacks aufzuzeigen, wie sie sich noch verbessern können.

Der Lehrer Herr Fisch, welcher vor seinem Lehrerberuf selbst in der Wirtschaft tätig war, rief das Projekt ins Leben und entwickelte das Konzept. Insgesamt erstreckte sich die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung über mehrere Monate, aber es hat sich gelohnt. In der Umfrage, die Teil des Projektes ist, bestätigten alle Schülerinnen und Schüler, dass sie sich nun sicherer in Bezug auf ihren eigenen Bewerbungsprozess fühlen. Lukas erzählt beim Video-Feedback: „Ich finde es sehr komisch mich da zu sehen, aber ich habe einige Dinge nicht gemerkt, wie z.B., dass ich die ganze Zeit an meinem Hemd herumgezupft habe oder wie oft ich ähm sage.“ „Ich muss dringend am Augenkontakt arbeiten, ich habe Frau Winklmeier ja kaum angesehen, das wirkt unhöflich, das werde ich in Zukunft immer beachten!“, so die eigene Reflexion von Lea.

Jeder erinnert sich noch an sein erstes Vorstellungsgespräch: Man bereitet sich vor, macht sich schick, ist aufgeregt, steht in einem Gang und wartet mit schwitzenden Händen darauf, dass sich eine Tür öffnet und man hineingebeten wird, man erinnert sich an jedes Detail und versucht seinem Traum vom Wunschberuf mit möglichst souveränem Auftreten einen Schritt näher zu kommen. Diesen Schritt durften die Mittelschülerinnen und Mittelschüler dank Herrn Fisch und dem Projektteam bereits gehen, ohne Druck, ein Hineinschnuppern in eine Welt, die in wenigen Monaten auf sie wartet und mit einem wertschätzenden Abschluss ein gewinnbringendes Ende für alle Beteiligten fand.

Sein erstes Vorstellungsgespräch vergisst man nicht, aber auch Lehrer, die einen in dieser Form an die Hand nehmen und begleiten, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses besonderen Projekts niemals vergessen.

Lesen und Vorlesen

Vorlesen macht Spaß – die Vorleser

Lesen ist eine Kulturtechnik, die nach einem etwas mühevollen Lernprozess, das Tor zu weiten Welt aufstößt – Gebrauchstexte, Abenteuerbücher, Neuigkeiten warten auf das Gelesenwerden.

Und auch Vorlesen macht sehr viel Spaß – Kinder aus der Grundschule, die schon gut lesen können, dürfen in der Krabbelstube Kalle Kallmünz den Kleinen vorlesen – eine Aktion, die beiden Seiten sehr viel Spaß macht.

Mit Hilfe von Büchereileiterin Elisabeth Hübl und den Klassleitungen suchen die Kinder in der Bücherei geeignete Bücher aus, über das Vorlesen und lesen dann den Kleinen 10 Minuten lang vor. Dan Anfang machten die Kinder der 2b mit ihrer Klassleiterin, Sabine Ferstl, es folgte die 4b mit der Klassleiterin Stephanie Steidl.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.