Klasse 9 verkauft Kuchen am Klassenelternabend

 

Wir, Melanie Wirt und Samantha Seeber, wollen uns recht herzlich bedanken, dass Sie so zahlreich an unserem Kuchenstand erschienen sind. Herzlichen Dank für Ihre tolle Spende. Die Spende geht in die Klassenkasse für die Abschlussfahrt nach Berlin. Wir hoffen, dass Ihnen unsere Kuchen geschmeckt haben.

Biobrotbox

Gesund und fit – die Biobrotbox hilft

Bio-Brotbox-Aktion an der Grundschule Kallmünz 2018

In der zweiten Schulwoche konnten wir, schon zum dritten Mal in Kallmünz, den Schulanfängern eine Bio-Brotbox sowie eine Trinkflasche überreichen. Die Bio-Brotbox war gefüllt mit Brot, Puten-Streichwurst, einem Apfel und Tee – alles Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft.

Die gelbe, wieder befüllbare Pausendose soll Schüler und Eltern täglich daran erinnern, wie wichtig ein ausgewogenes Frühstück und eine gesunde Pause für einen erfolgreichen Schultag sind.

Den Schülern wurden außerdem, anhand verschiedener Lebensmittelbeispiele, die vier Bausteine eines gesunden Frühstücks/ Pausenbrotes aufgezeigt.

Dazu gehören auch ausreichend Getränke, in Form von Wasser oder selbst gemischten Saftschorlen.

Einen handlichen, sechsseitigen Flyer, der die Bedeutung und die Bausteine von Frühstück und Pause nochmals zusammenfasst und ein paar Rezepte enthält, durften die Schüler ebenfalls mit nach Hause nehmen.

Die Bio-Brotbox-Aktion gibt es etlichen Jahren deutschlandweit und seit sieben Jahren auch im Schulamtsbezirk Regensburg. Sie wird dabei durch Sach- und Geldspenden finanziert.

Die Schule Kallmünz sensibilisiert die Schüler, mit Hilfe verschiedener Aktionen, seit vielen Jahren für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Deshalb freut es uns besonders, dass wir die Bio-Brotboxen, dank des Sponsorings durch den Naturlandbetrieb Evi und Hubert Heigl aus Eichkreith, auch an unsere Schulanfänger verteilen konnten.

 

Herzlichen Dank dafür!

Start ins neue Schuljahr

Gespannt und ein wenig nervös waren die Erstklässler, als sie sich nach einem wunderschönen Gottesdienst mit ihren Eltern und anderen Gästen in der Aula einfanden: Was wird wohl auf uns zukommen, fragten sich sicher nicht nur die Kinder, sondern auch so manche Eltern. Für ihre Schultüte bekamen die Kinder von der Schulleitung und den Klassenleitungen noch ein paar ideelle Geschenke: Malfarben, weil sie die bunte Fülle der Welt entdecken. Eine Muschel, weil sie sich an alles Schöne erinnern sollen, eine Flöte, weil das musizieren Spaß macht. Einen Radiergummi, weil man immer wieder von vorne anfangen darf. Einen Teddy, weil sie gute Freunde finden werden. Eine Lupe, weil man die kleinen Dinge entdecken und achten darf. Ein paar Gummibärchen, weil man sich nach einer Anstrengung auch belohnen darf.

Musikalisch umrahmt wurde die kleine Feier durch die Zweitklassler, mit denen Frau Ernstberger und Frau Ferstl ein Lied einstudiert hatten. Bestens betreut wurden die Eltern im Eltern-Café durch den Elternbeirat.
Herzlichen Dank an alle fleißigen Helferinnen und Helfer.

 

Schüler retten Leben

Prüfst du, rufst du, drückst du – und rettest Leben?

8000 Menschenleben – das Ziel von Schüler retten Leben

Nur 15% beträgt in Deutschland die Helferquote bei den 80 000 Opfern eines Herz-Kreis-Lauf-Stillstandes. Dabei ist die Hilfe sehr einfach: Prüfen, ob die Person noch atmet, 112 wählen und dann auf den Brustkorb drücken. 100 mal pro Minute. Am besten im Beat von Staying Alive.

Das ist keine Hexerei, denn man kann nur eines falsch machen – daneben stehen und nichts tun. Entsprechend des Beschlusses der Kultusministerkonferenz werden daher zwei Unterrichtseinheiten zum Thema „Reanimation“ an allen weiterführenden Schulen ab der 7. Klasse eingeführt. Ziel der Initiative „Schüler retten Leben“ ist die Anhebung der Laienreanimationsquote in Deutschland durch die vermehrte und sich wiederholende Schulung.

Auch das Universitätsklinikum Regensburg beteiligt sich bei dieser Aktion und schulte Dr. Eva Schropp und Tobias Bauer als „Lebensretter-Fortbildner“. Nun wurde die 9. Klasse zu Lebensrettern ausgebildet – jeder durfte mit einer Puppe die Herz-Massage trainieren.

Wie lang die sieben Minuten sind, in denen – günstigstenfalls – ein Profi-Team vor Ort ist, erlebten die Schüler nach einem theoretischen Input in der Praxisstunde. Stolz nahmen sie die Lebensretter-Urkunde in Empfang. Nächste Woche wird die 8. Klasse in Punkto Lebensrettung fit gemacht. In den nächsten Schuljahren wird es an zwei Tagen im Jahr eine Unterrichtseinheit zum Thema „Leben retten“ geben. Denn „prüfst du, rufst du, drückst du“ soll so allen in Fleisch und Blut übergehen.

 

 

Laufen macht Spaß – Schülerinnen und Schüler beteiligen sich am Frühlingslauf

Fitness first

Wie schon jedes Jahr waren auch dieses Jahr wieder Schülerinnen und Schüler beim Frühlingslauf des ATSV Kallmünz am Start. Die Schulfamilie dankt dem ATSV  für die Ausrichtung des Schulwettbewerbs und gratuliert allen Siegerinnen und Siegern – und das sind alle, die den „inneren Schweinehund“ überwunden haben und sich laufend auf die Strecke gemacht haben.

Auf dem Siegertreppchen standen:

Bei den ersten Klassen:

Marlene Fürnrohr                                                                          Christoph Loritz

Salma Kapalla                                                                                Leon Koller

Klara Hummel                                                                                Lukas Kögler

Bei den zweiten Klassen:

Anna Dankerl                                                                                 Timo Gassner

Finja Wöhrl                                                                                     Moritz Ott

Veronika Schödner                                                                         Julian Neal

Bei den dritten Klassen:

Huber Aurora                                                                                 Johann Schmid

Huber Felis                                                                                     Niklas Buckley

Moritz Weikl

Bei den vierten Klassen:

Mia Kammerl                                                                                  Johannes Brey

Sophia Sarfert                                                                                 Tim Harm

Bei den 5. und 6. Klassen:

Lina Donhauser                                                                               John Wullinger

Weitere Informationen: HIER

48. Internationaler Jugendwettbewerb „jugend creativ“: „Erfindungen verändern unser Leben

Glückwunsch an die Preisträger

Am 22.03. wurden die Preise von Herrn Robert Rojer von der Raiffeisenbank Hemau-Kallmünz anlässlich des 48. Internationaler Jugendwettbewerb „jugend creativ“: „Erfindungen verändern unser Leben“  an die Schüler der Grund und Mittelschule übergeben.

Rektor Dr. Josef Igl bedankte sich beim Leiter der Zweigstelle in Kallmünz, Herrn Robert Rojer, bei den Jury-Mitgliedern Studienrätin Claudia Aufhauser und Lehrerin Johanne Reicherzer und den Schülerinnen und Schülern der 1. bis 9. Klassen für ihr großen Engagement, um den Malwettbewerb so ansprechend und erfolgreich durchzuführen zu können.  Alle Arbeiten zeigen die überaus große Kreativität und Phantasie der jungen Künstler für dieses Zukunftsthema „Erfindungen verändern unser Leben“, gerade angesichts der neuen Techniken, wie Herr Rojer hervorhob.

Zu den Siegern zählten:

Aus der Gruppe 1. und 2. Klassen: 1. Platz Moritz Ott, 2. Platz Klara Hummel und 3. Platz Nicolas Bleyer

Aus der Gruppe 3. und 4. Klassen: 1. Platz Kyra Szöllösy, 2. Platz Emma Kaniß und 3. Platz Niklas Buckley

Aus der Gruppe 5. und 6. Klassen: 1. Platz Fiona  Faltermeier, 2. Platz Marie-Sophie Hummel und 3. Platz Vanessa Gumin

Aus Gruppe den 8 und 9. Klassen: 1. Platz Sascha Schlaak, 2. Platz Magdalena Schott, 3. Platz Aileen Weigert

Leonardo, eine Brücke und die Botschaft „Findet euch selbst“

Zimmerermeister gastiert an unserer Schule

„Wunderbar“, „Mal ganz was Anderes“, „Einfach klasse“, das waren die Kommentare, die die Schüler nach einer Dreiviertelstunde voller Spaß und Spannung äußerten.

Ein Zimmermeister war in die Schule gekommen, um im Rahmen der Berufsbildung über den Handwerksberuf zu informieren. Doch wer eine Stunde à la „Was macht ein Zimmerer, welches Werkzeug benutzt er und wie viel verdient er“ erwartet hatte, wurde auf`s Angenehmste enttäuscht. Verpackt in eine spannende Geschichte überzeugte  Herr Betz, so hieß der Zimmerer, alle restlos von seiner Botschaft: „Mach das, was du gern tust, schau nicht nur auf Prestige und Ansehen, glaub an dich und finde deinen Weg“. Dass nebenbei eine Leonardo-da-Vinci-Brücke gebaut wurde, erhöhte den Spaß noch zusätzlich.

Was wusste Herr Betz nicht alles zu erzählen: Wie er als Mathe-Genie und Sohn eines Politikers auf ein Elite-Internat gekommen sei, wie sehr er seine Anna geliebt habe, wie er als Banker auf die schiefe Bahn und daher ins Gefängnis gekommen sei… Wie er im Handwerk seine Befriedigung gefunden und ein erfülltes Leben gefunden habe…

Wie sein Onkel, der Johann, mit 50 Jahren auf die Walz gegangen sei und immer an ihn geglaubt habe… Und dazwischen immer wieder die Botschaft: „Ihr könnt was, ihr seid wertvoll und die Schulnoten sind nicht alles. In der Lehre positioniert ihr euch ganz neu!“

Nach dem Schlussapplaus gab es dann sogar noch etwas zum Mitnehmen. Ein „Wanderbuch“, in das sich manche Schülerin gleich eine Widmung vom Meister schreiben ließ.

Wir bedanken uns beim Förderverein und beim Landkreis Regensburg, dass die Leonardo-Brücke für die Schule gekauft werden konnte. Ein Dank auch an die Zimmerer-Innung, die diese Theateraufführung finanziert hat.

Wir gratulieren zum 2. Platz!

Silbermedaille für die Schwimm-Mädchen!

Am 22.3.2018 fanden die Stadt- und Landkreismeisterschaften im Schwimmen im Städtischen Hallenbad in der Gabelsberger Straße in Regensburg statt. Die Mittelschule Kallmünz trat dabei mit einer Mädchenmannschaft in der Wettkampfklasse IV (Geburtsjahr 2005 – 2008) an, betreut von Tobias Bauer.

Bild: T. Bauer

Trotz kurzfristigem Ausfall von zwei Starterinnen auf Grund von Krankheit fanden sich in der Früh sieben gut gelaunte und motivierte Schülerinnen in der Schule ein. In Regensburg war die Aufregung dann schon größer, als das Hallenbad mit ungefähr 100 anderen Schwimmern betreten wurde. Gleich der erste Wettkampflauf des Tages wurde von den Kallmünzer Mädchen bestritten, die sich mit den Mannschaften der Mittelschule Alteglofsheim und Neutraubling messen mussten. Neben einer Freistilstaffel traten die Mannschaften noch in einer Brustschwimmstaffel, einer Beinschlagstaffel und einem 10-Minuten- Ausdauerschwimmen gegeneinander an. Dabei zeigten die drei Sechstklasslerinnen und vier Fünftklasslerinnen ihre ganze Qualität und konnten bei jeder Disziplin immer mindestens eine andere Mannschaft schlagen.

Nach den insgesamt 30 Wettkämpfen des Tages stand am Ende noch die Siegerehrung auf dem Programm. Die Mittelschule Kallmünz konnte dabei einen starken zweiten Platz belegen, was mit lauten Freudenschreien unserer Mädchen bejubelt wurde. Mit sichtlichem Stolz nahmen sie ihre Medaillen und Urkunden in Empfang. Am Ende waren sich alle einig, dass die Mittelschule Kallmünz auch im nächsten Jahr an den Schwimmmeisterschaften teilnehmen wird!

Tobias Bauer

Ballettakademie Regensburg gastiert mit Lysa an unserer Schule

Lysa – Ausdruckstanz mit dem Thema „Flucht“

„Lysa“ heißt die Tanzproduktion, die auf Empfehlung unseres ehemaligen Sportlehrers für die dritten und vierten Klasse sowie die ganze Mittelschule aufgeführt wurde.

 

 

 

Liest man Lysa rückwärts, so kann man das Wort Asyl lesen. Der Tanz war sehr beeindruckend und gefühlvoll. Die Zuschauer entdeckten viele Verknüpfungen mit früheren und heutigen Themen. Der Tanz thematisierte die Flucht aus Kriegs- oder Krisengebieten in „bessere Länder“. Man konnte sehen, wie ein Boot während eines Gewitters über das Meer fuhr. Ein  weißes Tuch symbolisierte sowohl die Bootswände als auch eine Mauer, über die Leute flüchten wollten. Im Hintergrund hörte man verzweifelte Hilferufe und das Wort „Mauer“. Ein paar Zuschauer erkannten dort eine Parallele zur Mauer zwischen der BRD und der DDR. Andere sagten, sie sähen dort die Mauer zwischen dem spanischen Ceuta und Afrika. Im dritten und letzten Teil der Vorführung konnte man sehen, wie die geflüchteten Menschen in einem neuen Land lebten.

Man konnte die Gefühle der Menschen spüren und sehen. Sie hatten Hoffnung auf ein neues und besseres Leben. Man konnte aber auch die Angst und den Trauer fühlen, die diese Leute haben.

Insgesamt hat man im ersten und zweiten Teil Gänsehaut bekommen. Das lag wohl an der dramatischen Musik, die dieses Stück begleitete. Im dritten Teil wurde die Musik dann ruhiger und man konnte die Erleichterung der Flüchtlinge nachfühlen. Die Künstlerinnen haben sich sehr viel Mühe gegeben, um uns zu zeigen wie dramatisch so eine Flucht ist.

~Jonas Thibaut, Nina Graf

Das sagen unsere Mitschüler – ein Interview von Enya und Lisa

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