Besuch in der Sparkasse – die 9. Klasse informiert sich über ein modernes Dienstleistungsunternehmen und e-commerce

dsci1298_20150115_180945837Vor zwanzig Jahren wurde das Gebäude in der Lilienthalstraße Regensburg bezogen, hochmodern und technisch hochgerüstet sei es gewesen, berichtete Frau Haak den Schülern der 9. Klasse Und auch nach zwanzig Jahren sei das Gebäude von der Technik her am neuesten Stand. Aber auch die Initiativen für den Umweltschutz können sich sehen lassen: Die Toiletten werden mit Regenwasser gespült, die Dächer sind begrünt und im Sparkassen eigenen Fahrzeugpark gibt es die ersten E-Autos. Die Sparkasse gehört dem Landkreis und der Stadt Regensburg, weshalb sich Frau Landrätin Tanja Schweiger und Herr Oberbürgermeister Joachim Wolbergs im Vorsitz abwechseln. Bei der Gründung der Sparkasse war der Grundgedanke, auch für „einfache“ Leute ein Geldinstitut zu gründen: Die Sparkasse ist dazu verpflichtet, jedem ein Konto einzurichten, egal ob er viel, wenig oder gar nicht verdient. Das ist bei großen Banken anders. Insgesamt nehmen 155 000 Kunden den Service in Anspruch: von der einfachen Kontoführung bis hin zu hoch komplexen Geldanlagen. Viel übrig hat der Sparkassenverband Regensbund mit seinen 63 Filialen für soziale und Zwecke: Dazu werden vom Gewinn 1,9 Millionen Euro ausgegeben. Viele der 800 Mitarbeiter beteiligen sich zudem bei den beliebten Sparkassen-Helfer-Wochen. Auch die Kultur kommt nicht zu kurz, entweder durch direktes Sponsoring oder durch Ausstellungen für junge Künstler. Zudem verfügt die Sparkassenzentrale über eine „Artothek“, aus der sich die Mitarbeiter Bilder für ihre Büros ausleihen können. Apropos Mitarbeiter: Eine Kantine bietet preisgünstig hochwertiges Essen und die 30 AZUBIS verfügen über eine eigene Lounge… und können bei Bedarf von den begrünten Dächern Schnittlauch für`s Pausenbrot ernten.

dsci1296_20150115_180943840Der informative Vortrag beleuchtete drei Themenblöcke: e-Commerce, Zahlungsmöglichkeiten im Internet und Vorsichtsmaßnahmen sowie Verschuldung und Kreditvergabe.

In Kürze werden hier die Zusammenfassungen der Schüler online gestellt:

E-Commerce-Markt + Kredite – Verschuldung (von: Benedikt Thibaut und Patrick Kopf)

Insgesamt kaufen 92 % der Deutschen im Internet ein. 94 % der Männer kaufen im Internet ein von den Frauen sind es nur 90%.

Im Alter von 14 bis 29 Jahren kaufen rund 96 % im Internet ein. Im Alter von 30 bis 49 Jahren kaufen rund 94 % im Internet ein. Im Alter von 50 bis 64 Jahren kaufen rund 89% im Internet ein. Im Alter von 65 oder älter kaufen rund 79% im Internet ein.

Bezahlmöglichkeiten im Internet

Nachnahme:

Diese Bezahlmöglichkeit wurde früher sehr oft genutzt, ist aber aufwändig, da man den Kunden daheim antreffen muss.

Überweisung:

Überweisung kann man Online oder in einer Bank ausführen. Der Nachteil einer Überweisung ist, dass das Geld sehr spät oder überhaupt nicht beim Händler ankommt.

Kreditkarte:

Sehr sicher für den Kunden.

Der Händler bekommt bis 5000 € sein Geld

PayPal:

paypal-Konten sind unabhängig vom Händler, es ist ein Zwischenlager für das Geld. So kann sich der Händler sicher sein, dass das Geld schon da ist. Der Käufer kann sich auch sicher sein, dass das Geld nur an den Händler geschickt wird, wenn die Ware beim Käufer angekommen ist.

giro pay:

Giro pay ist ähnlich aufgebaut wie paypal. Für diesen Online-Bezahl-Service haben sich Sparkassen, Raiffeisenbanken und Volksbanken zusammengeschlossen.

Meistgenutzte Bezahlmöglichkeiten

Kreditkarte: 74% Rechnung: 71% PayPal: 78%

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